Bericht der Geschäftsführung für das Jahr 2010

INA.KINDER.GARTEN hat sich im Jahr 2010 zwei Trägerzielen verpflichtet:
der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung und dem Gesundheitsmanagement.

Alle Kinder und Erwachsenen haben das Recht, sich in einem Umfeld von Fairness und Respekt für Vielfalt zu entfalten und zu entwickeln. Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher haben ein Recht auf gute Qualität der Bildung, Erziehung und Betreuung - in Einrichtungen, die frei sind von offener oder verdeckter, individueller oder struktureller Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, einer Behinderung, der Geburt oder des sonstigen Status (vgl. Artikel 2, UN-Konvention über die Rechte des Kindes).
Wir unterstützen die Kinder darin,

  • sich zugehörig zu fühlen,
  • die vielfältigen Aspekte ihrer Identität zu entwickeln,
  • über kulturelle und andere Grenzen hinweg voneinander lernen zu können,
  • sich als aktive Bürgerinnen und Bürger beteiligen zu können,
  • aktiv, offen und mit dem Willen, an dieser Anforderung zu wachsen, gegen Einseitigkeiten Stellung zu beziehen,
  • gemeinsam gegen Vorurteile und institutionelle Formen von Diskriminierung vorzugehen.

Wir richten uns in unserer Arbeit an diesen Zielen und dem Leitbild des europäischen Netzwerks Diversity in Early Childhood Education and Training (DECET) aus.

Der überwiegende Teil unserer Kindertagesstätten hat sich bereits mit diesen konzeptionellen Zielen auseinandergesetzt, sie arbeiten in Projekten von Kinderwelten mit oder nahmen andere Angebote wahr, sich diese pädagogischen Ziele anzueignen.
Im Jahr 2010 präsentierten die Kitas Brüsseler Straße, Grüntaler Straße, Markgrafenstraße, Neue Steinmetzstraße und Rosenheimer Straße ihre Ergebnisse beim Kongress "Bildung konsequent inklusiv".
Die Kindertagesstätten Granitzstraße, Prenzlauer Berg und Preußstraße beteiligten sich im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Pankow am Vernetzungsprojekt "Vielfalt in der Kita – Kinderstube der Demokratie". Darin setzten sie sich mit den Leitlinien vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung auseinander. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektierten über biographische Zugänge, Rollenspiel und vielfältige Übungen eigene Vorurteile oder Diskriminierungserfahrungen, probten den Perspektivenwechsel, stärkten ihre Kompetenz zur Empathie und entwickelten Handlungsoptionen. Für die konkrete Ausgestaltung der vorurteilsbewussten Pädagogik wurden die Erzieherteams in die Arbeit mit Persona Dolls eingeführt: Persona Dolls sind lebensgroße Puppen mit einer Biographie, die an der Lebenssituation der Kinder anknüpft.

Im Jahr 2011 planen wir darüber hinaus, die Charta der Vielfalt zu unterzeichnen. Die Unterschrift soll während des Fachtages "Für Vielfalt - gegen Ausgrenzung" geschehen.

Im Jahr 2009 haben wir zum Thema Gesundheitsmanagement eine Organisationsentwicklung Gesunde Kita INA.KINDER.GARTEN begonnen, die im April 2010 abgeschlossen wurde. Die projektbezogenen Inhalte wurden unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während eines Marktplatz-Meetings vorgestellt. Der Projektplan beinhaltet gesundheitsbezogene Maßnahmen zum Schutz unserer Mitarbeiter, unserer wichtigsten Ressource. Es gilt, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und zu erhalten. Zeit- und Pausenmanagement sowie Maßnahmen zur körperlichen und psychischen Gesunderhaltung wurden vereinbart. Eine Betriebsvereinbarung zum Eingliederungsmanagement nach langen Erkrankungen ist bereits in Kraft. Unser Tischler baut rückengerechte Möbel, die die Erzieherinnen darin unterstützen, schweres Heben oder gebücktes Sitzen zu vermeiden.
Je zwei Mitarbeiterinnen aus fünf Kitas haben eine Qualifizierung zur Intervision, zur systematischen kollegialen Beratung, absolviert.

Besonders weit ist das Thema gesunde Ernährung fortgeschritten. Eigene Küchen gehören zum Standard von INA.KINDER.GARTEN. Die Köchinnen werden kontinuierlich von einer Ökotrophologin weitergebildet, das Fortbildungskonzept basiert auf den Vorgaben der optimierten Mischkost optimiX®. Inzwischen haben wir eigene Qualitätsstandards zum Thema Kinderernährung entwickelt, die sowohl intern als auch extern evaluiert werden können. Ergänzt werden sollen sie von handlungsleitenden Zielen für den Träger, die Kitaleiterinnen und Erzieherinnen und Erzieher.

Am Projekt "Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita" nehmen die Kitas Habersaathstraße, Lüneburger Straße und Lützowstraße teil. Die Gesundheits- und Bildungsqualität in den Einrichtungen wird mit diesem Projekt dauerhaft und kontinuierlich verbessert und ein gezielter Entwicklungsprozess der Organisation Kita angestoßen. Begleitet wird das Projekt inhaltlich und fachlich von Mitarbeiterinnen des Bezirksamts Mitte von Berlin.

In den Kindertagesstätten Bülowstraße und Neue Steinmetzstraße findet das "Frühstarterprojekt am Übergang Familie – Kita" statt. Eine Familienhebamme berät die Eltern vor der Geburt und setzt diese Beratung auch danach fort. Gymnastik und anschließendes Frühstück gehören dazu. Eine Sozialpädagogin betreut die Kinder in der Krabbelgruppe und berät die Eltern. Die Erzieherinnen bereiten gleichzeitig den Übergang der Kinder in die Kitas vor.


Personalmanagement


Von September 2008 bis März 2010 fand in Kooperation mit dem Institut für den Situationsansatz (ISTA) in der Internationalen Akademie eine Zertifikatsweiterbildung zur "Fachkraft für den Situationsansatz" (Level B) statt. Die Qualifizierung zur Fachkraft für den Situationsansatz beinhaltet, die Prinzipien und Planungsschritte des Situationsansatzes in die Praxis umzusetzen, eigene Erfahrungen zu reflektieren und sich mit neuen theoretischen Erkenntnissen vertraut zu machen. Die Weiterbildung zur Fachkraft für den Situationsansatz unterstützt und qualifiziert für das weitere pädagogische Handeln. Bei diesem Kurs für Leiterinnen wurden alle Themen auf Ihre Relevanz für Leitungshandeln untersucht. Die zwölf Absolventinnen der Weiterbildung präsentierten im Rahmen eines öffentlichen Kolloquiums Aspekte aus ihren schriftlichen Abschlussarbeiten über Projekte aus ihrer Tätigkeit in Kitas von INA.KINDER.GARTEN.

Von Januar bis April bzw. von März bis Juni wurden für Erzieherinnen und Erzieher zwei Grundlagenmodule (Modul 1) der inzwischen modularisierten ISTA-Zertifikatsweiterbildung zur "Fachkraft für den Situationsansatz" durchgeführt. Außerdem fanden zwei jeweils dreitägige "Schnupperkurse" zum Trägerkonzept Situationsansatz insbesondere für neu eingestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt.

Im Jahr 2010 haben wir eine eigene Qualifizierung für unsere Mitarbeiter/innen entwickelt: "Spezialist/in für den Situationsansatz". Diese modularisierte Fortbildung beinhaltet in verdichteter Form alle Themen der Zertifikatsweiterbildung "Fachkraft für den Situationsansatz" des Instituts für den Situationsansatz in der Internationalen Akademie INA und erlaubt es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit 21 Fortbildungstagen diesen internen Abschluss zu erreichen. Der erste Durchgang startet 2011.

Im Jahr 2009 begannen 15 Erzieherinnen und ein Erzieher aus unseren Kindertageseinrichtungen eine 20tägige Zertifikatsweiterbildung zum Thema "Integration", die im Februar 2010 mit einem fachöffentlichen Kolloquium abgeschlossen wurde. Die Bedeutung von Bindung in der Integration; Umsetzung der Integrationsarbeit; Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörungen und Wahrnehmungsförderung; Förderung der sprachlichen Kompetenz; Zusammenarbeit mit Eltern waren Themen der Weiterbildung, die in Kooperation mit der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Berlin-Brandenburg durchgeführt wurde.

In den vergangenen Jahren gelang es INA.KINDER.GARTEN, die Quote männlicher Fachkräfte auf sieben Prozent zu erhöhen. Diese Quote soll weiter erhöht werden, damit in jeder Kita ausreichend männliche Bezugspersonen und Rollenvorbilder für die Kinder vorhanden sind. Nick Erdmann, Erzieher in der Kita Preußstraße, wurde zum Gender-Beauftragten ernannt. Gemeinsam mit der Personalleiterin und den Geschäftsführerinnen erarbeitet er ein Konzept, um mehr Männer für diese Tätigkeit zu gewinnen.

Für den INA.KINDER.GARTEN Preußstraße, für den wir ein zweisprachiges deutsch-holländisches Konzept erarbeitet haben und mit der Umsetzung beginnen, ist es gelungen, im Rahmen des Europäischen Konzeptes Leonardo Mobilitätsmittel zu erlangen. Zehn Erzieherinnen und Erzieher aus dem Team werden zu Beginn des Jahres 2011 für jeweils drei Wochen in Kitas des holländischen Trägers 2Samen in Den Haag arbeiten. Mit 2Samen ist eine intensive Zusammenarbeit angestrebt.

Nach seiner erfolgreichen Qualifizierung wurde ein Mitarbeiter zum Beauftragten für Datenschutz bestellt. Für das Jahr 2011 sind die Vorbereitung von Datenschutzrichtlinien und eine nachfolgende Zertifizierung im Jahr 2012 geplant.

Am 27. April fand die Neuwahl des Betriebsrates von INA.KINDER.GARTEN statt; 68,51 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligten sich an der Wahl.


Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung


Der Fachtag 2010 hatte die pädagogische Arbeit mit Kindern unter Drei zum Thema. Wie Erzieherinnen und Erzieher bei INA.KINDER.GARTEN Bildungsprozesse der Kinder unter Drei initiieren und nachhaltig unterstützen waren Inhalte der Arbeitsgruppen. Als Lehrende und Lernende zeigten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Darstellung ihrer Praxis: Voraussetzung für die Arbeit mit den jüngsten Kindern ist, dass wir ihnen unsere Aufmerksamkeit, Zuneigung, Zuwendung und Zutrauen schenken. Denn nur, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen, wenn sie wissen, sie gehören mit allem, was sie ausmacht, dazu – nur dann können sie auf Entdeckungsreise gehen, ihre Umwelt experimentierend erforschen, neue Beziehungen eingehen, den gemeinsamen Alltag mit gestalten und größtmögliche Selbständigkeit und weitest gehende Selbstbestimmung erlangen.

INA.KINDER.GARTEN begann im Jahr 2010 eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Verein "Mit allen Sinnen lernen e.V.". Gefördert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung wurde das Projekt "Kunst und Kultur im Kindergarten" durchgeführt. Kindergartenkinder, auch aus unseren Kitas, betätigten sich als und mit Künstlerinnen und Künstlern. Sie fertigten Trickfilme, bauten Musikinstrumente, kreierten LandArt-Kunstwerke, wurden Schauspieler und Kochkünstler. Die Ergebnisse wurden in einer Mitmach-Ausstellung in der Galerie im Körnerpark präsentiert. Begleitet wurde die Ausstellung von einem Ideenaustausch zur Frage, wie künstlerische Projekte in Kitas etabliert werden können.

Der in der Qualitätsvereinbarung vom Januar 2006 zwischen Senatsverwaltung und Trägerverbänden getroffenen Festlegung, dass alle Kindertageseinrichtungen mit der externen Evaluation beginnen müssen, sind wir mit der Evaluation des Kinder- und Familienzentrums Neue Steinmetzstraße nachgekommen. Im Jahr 2010 wurde auch die Gesamtplanung der externen Evaluation unserer Kindertagesstätten in den nächsten fünf Jahren vorgenommen und angemeldet.

Das Buch "Der Situationsansatz in der Praxis - Von Erzieherinnen für Erzieherinnen", herausgegeben von Dr. Elke Heller, ist im Cornelsen Verlag Scriptor erschienen. Erzieherinnen aus Kitas von INA.KINDER.GARTEN beschreiben in 16 anschaulichen Berichten, wie sie ausgehend von Fragen und bedeutsamen Themen der Kinder die verschiedenen Ziele und Inhalte des Berliner Bildungsprogramms in ihrer alltäglichen Arbeit umsetzen.


Bau und Facility Management


Etwa zwei Drittel der Kindertagesstätten hat einen hohen Sanierungsbedarf. Auch im Jahr 2010 wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt. Zum Teil wurden die Maßnahmen durch öffentliche Zuschüsse gefördert. Für alle Fördermaßnahmen wurde ein Eigenanteil geleistet.

Im Rahmen des Programms zur Schaffung von Plätzen für Kinder unter drei Jahren wurden die im Jahr 2008 bewilligten Maßnahmen in den Kindertagesstätten Rosenheimer Straße und Markgrafenstraße umgesetzt.

Für den INA.KINDER.GARTEN Brüsseler Straße wurden im Jahr 2010 im Programm Kinder unter drei Jahren Mittel für einen Anbau mit 40 Plätzen bewilligt. Der Bau erfolgt im Jahr 2011.

Die energetische Sanierung des Kinder- und Familienzentrums Neue Steinmetzstraße wurde im Jahr 2010 begonnen. Die Fenster wurden ausgetauscht und die Fassade wurde mit einer Wärmeschutzdämmung, die der Energieeinsparverordnung entspricht, versehen. Eine zusätzliche Pelletheizung unterstützt die bisherige Heizungsanlage. Die Energiebilanz des Gebäudes ist mit diesen Maßnahmen erheblich verbessert worden.

Weitgehend fertiggestellt wurde die energetische Sanierung des INA.KINDER.GARTEN Seestraße mit Zuschüssen, die ebenfalls aus der vorgenannten Programmlinie bewilligt wurden. Auch hier wurden die Fenster ausgetauscht und die Fassade mit einer zusätzlichen Wärmeschutzdämmung versehen. Ein Austausch der Heizung und zusätzliche Sonnenkollektoren verbessern die Energiebilanz.

Im Mai 2010 begann die Sanierung der Kindertagesstätte Preußstraße mit Zuschüssen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abt. Denkmalpflege. Hier muss ein erheblicher Eigenanteil aufgewandt werden. Unabhängig von der Förderung bauen wir während der Sanierung eine eigene Küche ein. Die Sanierung geht im Jahr 2011 in den zweiten Bauabschnitt und wird im Oktober 2011 abgeschlossen sein.


Kooperationen mit Unternehmen


Das Projekt "Kita rund um die Uhr – familienfreundliche Öffnungszeiten für Klinikmitarbeiter" gefördert von der Bosch-Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ging im Jahr 2010 ins sein drittes und letztes Förderjahr. Die Kita Augustenburger Platz, gelegen auf dem Campus Virchow der Charité, öffnet an jedem zweiten Wochenende und bietet Eltern im Schichtdienst auch die Möglichkeit, ihre Kinder in der Kita schlafen zu lassen. Im Mai 2010 besuchte die Familienministerin, Frau Kristina Schröder, die Kita und würdigte das Projekt.

Seit dem Projektende übernehmen die beiden beteiligten Kliniken Charité und Deutsches Herzzentrum die Kosten für die Wochenendbetreuung. INA.KINDER.GARTEN finanziert die Kosten für die Übernachtung an acht Nächten im Monat.

INA.KINDER.GARTEN beauftragte Dr. Christa Preissing von der Internationalen Akademie gGmbH mit einer begleitenden wissenschaftlichen Expertise. Diese wurde im Dezember 2010 fertiggestellt. Gleichzeitig erarbeiteten wir Qualitätsansprüche für erweiterte, bedarfsgerechte Öffnungszeiten. Diese wurden jeweils für Erzieherinnen, Leiterinnen und Träger beschrieben. Diese Qualitätsziele werden in einem Buch veröffentlicht, das im Frühjahr 2012 erscheinen soll.

INA.KINDER.GARTEN ist ein besonders profilierter Träger, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Wir betreiben nicht nur leistungsfähige, sondern auch flexible Betreuungseinrichtungen. Deshalb setzen wir uns für die Veränderung der Finanzierung von Kindertagesstätten durch besondere Gutscheine ein. Im Jahr 2010 haben wir im Berliner Beirat für Familienfragen im Rahmen eines Experten-Hearings unsere Position dargestellt. Leider werden flexible Betreuungszeiten, die an die moderne Arbeitswelt angepasst sind, weder vom Bund noch von den Ländern in ausreichendem Maße gefördert und finanziert. Auch die Berliner Wirtschaftsgespräche luden zum Thema "Flexible Öffnungszeiten von Kindertagesstätten" in den INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße ein. Mit einem Impulsreferat konnten wir unsere Position darstellen.

Neben den drei bereits bestehenden konnten wir im Jahr 2010 vier weitere Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen. Die finanziellen Zuschüsse fließen entweder zweckgebunden in zusätzliches Fachpersonal oder die Kitas nutzen diese Unterstützung für ihre pädagogischen Projekte und eine bessere Ausstattung.

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