Publikationen



Der Situationsansatz in der Praxis – Von Erzieherinnen für Erzieherinnen

Herausgegeben von Elke Heller

Erzieherinnen aus den Kitas von INA.KINDER.GARTEN in Berlin beschreiben in 16 anschaulichen Berichten (gegliedert nach den vier Planungsschritten), wie sie ausgehend von Fragen und bedeutsamen Themen der Kinder die verschiedenen Ziele und Inhalte des Bildungsprogramms in ihrer alltäglichen Arbeit umsetzen. Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen gehen sie zum Beispiel solchen Fragen nach wie: Ist das echte Schrift? Woher kommen die alten Scherben in unserem Garten? Wie können wir Biogemüse anbauen? Was ist ein Denkmal? Woher kommt das Wetter?
Sie zeigen, wie spannend und vielseitig das Leben im Kindergarten sein kann – kindgerechte Bildung im besten Sinne. Dieser Erfahrungsschatz gelebter Praxis im Konzept Situationsansatz sollte anderen Interessierten zugänglich gemacht werden und ihnen Lust machen, das eine oder andere selbst zu erproben.

In einem zweiten Teil werden mit Bezug auf das Buch "Qualität im Situationsansatz" die hinter den praktischen Beispielen stehenden theoretisch-konzeptionellen Grundlagen des Situationsansatzes aufgegriffen und in konsequenter Weise mit den professionellen Erfahrungen von Erzieherinnen aus der Fortbildung zur "Fachkraft für den Situationsansatz" verbunden.
Eingeleitet wird das Praxisbuch mit einem lebendigen Vorwort von Jürgen Zimmer.

Cornelsen Verlag Scriptor GmbH Co. KG, Berlin, Düsseldorf, 2010
ISBN 978-3-589-24560-4
14,95 €

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Qualität im Situationsansatz

Qualitätskriterien und Materialien für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen

2., völlig überarbeitete Auflage

Herausgegeben von Elke Heller und Christa Preissing
Das pädagogische Konzept wurde aus der Sicht gesellschaftlicher und fachlicher Anforderungen weiter entwickelt. Die Überarbeitung bezieht sich vor allem auf die theoretischen Dimensionen des Situationsansatzes "Partizipation", "Gleichheit und Differenz" sowie "Einheit von Inhalt und Form". Entsprechend sind einige Qualitätsansprüche und Qualitätskriterien der konzeptionellen Grundsätze verändert, insbesondere in den Grundsätzen 9 zur Vielfalt, 15 zur Planung pädagogischer Prozesse und 16 zur Kita als lernender Organisation.

Cornelsen Verlag Scriptor GmbH Co. KG, Berlin, Düsseldorf, 2009
ISBN 978-3-589-24607-6
34,95 €

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Inspiratie over de grens

Een internationale verkenning van de sociale aspecten van educatieve en opvangvoorzieningen voor nul- tot vierjarigen

Texte von Karin Westerbeek, Denise Bontje und Nadine de Roode
Herausgegeben von Sardes, Utrecht, 2009
ISBN: 9789055630974
7,50 € zzgl. Versandkosten

Elf inspirierende Kindertageseinrichtungen werden im Vergleich vorgestellt – aus fünf Ländern: aus Belgien, den USA, Schweden, England und Deutschland. Das Augenmerk der Autorinnen gilt insbesondere der Qualifizierung der Pädagogen, der Raumgestaltung und dem Materialangebot, der Zusammenarbeit mit Eltern, sozialer Inklusion und sozialen Zielen im Curriculum. Im INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße hat das Konzept der Eingewöhnung die Besucherinnen besonders beeindruckt, außerdem der Situationsansatz und seine unmittelbare Verknüpfung der Lebenswelt der Kinder und ihrer Familien mit der pädagogischen Arbeit.
Entstanden sind die durch Fotos illustrierte Broschüre (74 Seiten) und eine zusammenfassende englische Übersetzung im Rahmen des Projekts Vversterk zur Qualitätsentwicklung der Erziehung von Kindern unter vier Jahren. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Unterweisung, Kultur und Wissenschaft der Niederlande.

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"Die Weichen von Anfang an richtig stellen! - Neue Mitarbeiterinnen gezielt und kompetent einarbeiten"

Die Erleichterung ist groß: Nach einer langwierigen Personalsuche konnte eine passende neue Mitarbeiterin gefunden werden. Jetzt kommt es auf eine strukturierte und aufmerksame Einarbeitung an, damit die dauerhafte Einbindung der neuen Fachkraft gelingt. Die Autorin Grit Herrnberger hat die Erfahrungen aus Entwicklungsprozessen in Kindertagesstätten bei INA.KINDER.GARTEN aufbereitet und zusammengefasst. In diesem Beitrag stellt sie erprobte Instrumentarien für den Gesamtprozess vor.

Das Leitungsheft, kindergarten heute, Nr. 4/2009, S. 26-31



"Günaydın Enis, guten Morgen, Enis!"

Dilek Özkan berichtet von ihren Erfahrungen als Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße, einer Kindertageseinrichtung mit hohem Anteil türkisch- und arabischsprachiger Kinder (S. 19-21).

Wie bellt der Hund auf Russisch?

Durch ein "tierisches" Projekt wurden die Familiensprachen der Kinder im Kita-Alltag erlebbar. Ein Bericht von Nadja Patzer und Cornelia Gräff aus dem INA.KINDER.GARTEN Habersaathstraße (S. 22-24).

Kita rund um die Uhr?

In der Rubrik "Ansichtssache" hält Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, ein Plädoyer für Kita-Öffnungszeiten, die sich am Bedarf der Familien ausrichten (S. 12). Ihre Erfahrungen basieren auf dem Modellprojekt "Kita rund um die Uhr - familienfreundliche Öffnungszeiten für Klinikmitarbeiter".

Diese drei Beiträge lesen Sie in der Zeitschrift "Welt des Kindes", Heft 2, März/April 2009.
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Anja Dilk: "Wir achten jedes Kind"

In: Erziehung und Wissenschaft.
Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, 2/2009, S. 6-10.
Themenheft "Vorsicht: Werte!"

Sind Kita-Kinder noch zu jung, um über Werte nachzudenken? Die Journalistin Anja Dilk hat zwei Berliner Kitas besucht – die AWO-Kita Wassertropfen und den INA.KINDER.GARTEN Lüneburger Straße. Ihr Besuch hat ihr gezeigt: Auch jüngere Kinder haben Werte – zumindest ein Werteempfinden. Dieses müssen Erwachsene fördern und stärken. Sie sollten den Kindern mit Respekt und Empathie begegnen, ihnen glaubwürdig und authentisch eigene Handlungsmaximen vorleben, mit denen sich die Mädchen und Jungen auseinandersetzen können.

Das Heft können Sie hier (pdf) herunterladen.

Bildungsort Kita

Der PARITÄTISCHE 01/2009
Berliner Landesseiten

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband
Landesverband Berlin e.V. (Hrsg.)
Berlin, 2009
28 Seiten

Die Broschüre beleuchtet den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Kindertageseinrichtungen, die fachlichen Herausforderungen zeitgemäßer Pädagogik und benennt die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Weitere Themen sind der Übertragungsprozess öffentlicher Kitas in die freie Trägerschaft sowie die aktuelle Berliner Kita-Politik.

In dem Beitrag "Wie Kinder lernen" (S. 13) setzt sich Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, mit dem Bildungsverständnis des Berliner Bildungsprogramms auseinander und zeigt auf, welche Verantwortung den Erwachsenen daraus erwächst.

Die Broschüre können Sie hier (pdf) herunterladen.



Meisterstücke 2008/2009

Meisterstücke des Berliner Tischlerhandwerks

Herausgegeben vom Förderverein Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V.
Berlin, 2009

24 Absolventen der Berliner Meisterschule für das Tischlerhandwerk präsentieren in dieser Broschüre ihre Meisterstücke. Zu ihnen gehört Alen Pribil, der für INA.KINDER.GARTEN bereits zahlreiche Möbel für Kinder gebaut hat. Sein Meisterstück ist ein Arbeits- und Präsentationstisch in der Form des Logos von INA.KINDER.GARTEN.

Die Broschüre finden Sie hier mit Alen Pribils Meisterstück auf Seite 30.



ponte
Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen

Erfahrungen und Ergebnisse aus einem Entwicklungsprogramm

Herausgegeben von Jörg Ramseger und Jens Hoffsommer

152 Seiten mit vielen farbigen Fotos
Verlag das netz, Berlin, Kiliansroda, 2008
ISBN 978-3-86892-004-8
16,90 €

Die Kontinuität der Bildungsprozesse in Kindergarten und Grundschule ist eine der dringendsten Reformaufgaben im Bereich der frühen Kindheit. Kindergärten und Grundschulen sollen miteinander kooperieren. So steht es in den Bildungs- und Rahmenlehrplänen vieler Länder festgeschrieben. Um die Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen bei diesem Vorhaben zu unterstützen, wurde das Programm "ponte. Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen" entwickelt. Insgesamt 74 Einrichtungen aus vier Bundesländern haben an dem Programm teilgenommen, um eine inhaltliche und strukturelle Zusammenarbeit zu verwirklichen – darunter der INA.KINDER.GARTEN Brüsseler Straße und der INA.KINDER.GARTEN Frankenstraße.

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Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 35
Dokumentation des 8. Berliner Präventionstages

Landeskommission Berlin gegen Gewalt (Hg.):

Staatssekretär Thomas Härtel, der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, schrieb in der Einladung zum 8. Präventionstag 2008: "Abseits von Hilfen, die sich auf die Verbesserung der sozialen und materiellen Situation von Familien und ihren Kindern beziehen, müssen vor allem Jugend- und Gesundheitsämter Strategien entwickeln, wie Eltern frühzeitig dabei unterstützt werden können, ihren Kindern ein würdevolles Aufwachsen zu ermöglichen. Wir dürfen auch unsere Bildungs- und Erziehungseinrichtungen nicht aus dem Blick verlieren, die für das Aufwachsen von Kindern von zentraler Bedeutung sind. Kitas und Schulen müssen die Arbeit und den Dialog mit Eltern wesentlich ernster nehmen, ausbauen und qualifizieren."
Heidi Eisner, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße, beschreibt in ihrem Text die "Erziehungspartnerschaft von Eltern und Erzieherinnen in der Kita" (S. 85f). Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin, setzt sich am Beispiel des Trägerleitbildes von INA.KINDER.GARTEN mit der Frage auseinander: "Welche Kompetenzen brauchen Erzieherinnen und Erzieher heute?" (S. 103f).

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Weniger ist mehr
Zur Bewegungsentwicklung des Kindes


Für die Bewegungsentwicklung eines Kindes gibt es zwar Tabellen, dennoch erfolgt sie ganz individuell. Corinna Westphal, Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Augustenburger Platz auf dem Campus Virchow der Charité, berichtet von ihren Praxiserfahrungen (S. 50-53).

Können Puzzleteile rutschen?


Corinna Westphal beschreibt, was Kinder können, wenn man sie lässt, und worüber Erwachsene sich freuen und staunen, wenn sie Zeit finden, Kinder zu (be)obachten (S. 45).

Beide Artikel sind in der Zeitschrift Betrifft KINDER 10/2008 erschienen .

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Professionalisierung der Frühpädagogik

Perspektiven · Entwicklungen · Herausforderungen
Hilde von Balluseck (Hrsg.)

Die Frühpädagogik in Deutschland erhält endlich die ihr angemessene Aufmerksamkeit: Die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern rückt aufgrund aktueller Herausforderungen und Forschungserkenntnisse als Berufs-, Ausbildungs- und Forschungsfeld zunehmend in den Blick. Die damit verbundene Aufbruchstimmung hat zu vielfältigen innovativen Entwicklungen geführt, die sich in diesem Buch dokumentieren.
Der Beruf und die Kompetenzen von ErzieherInnen bzw. FrühpädagogInnen erhalten inhaltlich neue Konturen, das Ausbildungssystem wird differenziert und neu geordnet, bislang vernachlässigte Forschungsfragen werden artikuliert und bearbeitet. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis erläutern und analysieren in diesem Buch die unterschiedlichen Perspektiven auf die umfassenden Veränderungen im Bereich der frühpädagogischen Landschaft.
Regine Schallenberg-Diekmann beleuchtet aus der Sicht des Trägers INA.KINDER.GARTEN die Rahmenbedingungen von Krippenerziehung in Berlin.

2008. 323 Seiten. Kart.
16,90 € (D),
17,40 € (A),
31,00 SFr
ISBN 978-3-86649-182-3
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Jede am richtigen Platz

Unverwechselbar, einmalig – die Persönlichkeit jeder einzelnen Mitarbeiterin. Wenn es der Leitung gelingt, die personellen Ressourcen und besonderen Begabungen jeder Mitarbeiterin innerhalb der Kita effektiv einzusetzen, ist dies für die gesamte Einrichtung ein großer Gewinn. Schon bei der Personalauswahl werden wichtige Grundlagen dafür gelegt. Die Autorin Grit Herrnberger, Personalentwicklerin bei INA.KINDER.GARTEN, liefert in ihrem Artikel hilfreiche Instrumente.
Leitungsheft Kindergarten heute 3/2008 >>

Von den Musen geküsst

Sophia Sandleben, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Lüneburger Straße, trug aus ihren Erfahrungen mit den Künsten in der frühkindlichen Erziehung zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Fernziel: Sprach- und Lesekompetenz – Chancen und Grenzen der Frühförderung" bei. Das Podium war Teil eines Symposiums des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V. im Rahmen der Leipziger Buchmesse: Sinn(en)voll ins Leben starten – Kluge Kinder brauchen kluge Eltern und Erzieher.
In der Zeitschrift JULIT Heft 2 / 2008 wurde der Vortrag unter dem Titel Von den Musen geküsst veröffentlicht.
JULIT Heft 2 / 2008 >>

Handbuch Kinderwelten
Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung

Petra Wagner (Hg.)

Schon früh lernen Kinder, dass Unterschiede in Bezug auf Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sozialen Status oder Religion nicht neutral, sondern mit Wertungen verbunden sind. Wie können ErzieherInnen Diskriminierung zur Sprache bringen? Was können sie tun, um gleiche Bildungschancen für alle Kinder zu gewährleisten? Was brauchen Kinder, um sich selbst und andere besser zu verstehen? Wie können Unterschiede zu Bildungsprozessen anregen, die das Weltwissen aller Kinder anreichern? All diese Fragen werden theoretisch fundiert und praxisnah im Handbuch Kinderwelten erörtert. Dabei wird gezeigt, wo Ausgrenzung in der Kita geschieht und wie Erzieherinnen gegensteuern können. Beiträge zur Moralentwicklung bei Kindern, zur respektvollen Zusammenarbeit mit Eltern, aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus den USA sowie die vom europäischen Netzwerk DECET entwickelten Qualitätskriterien für Vielfalt und Gleichwürdigkeit liefern dabei zudem wichtige Impulse für die Praxis im Kindergarten.
Den Beitrag über die Qualitätskriterien des DECET-Netzwerks schrieb die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.

1. Aufl. 2008
Verlag Herder
mit schw.-w. Zeichnungen von Natascha Welz
Format: 14.8 x 21.0 cm, 256 Seiten, Pappband
€[D] 22.95 / €[A] 23,60 / sFR 41.50
ISBN 978-3-451-32119-1

KINDER in Europa

Ausgabe 13: Respekt vor Vielfalt

12/2007
verlag das netz

Der Herausgeber Peter Moss schreibt im Vorwort zu diesem Heft:

"Herzlich willkommen zur Ausgabe 13 von »KINDER in Europa! Unser Thema ist diesmal die Chancengleichheit – angeregt vom Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle – mit seinen Themen Rechte, Repräsentation, Anerkennung und Respekt.
Obwohl über das Europäische Jahr nicht viel veröffentlicht wurde, wenigstens nicht in Großbritannien, wo ich lebe, ist es eine wichtige Erklärung der EU, mit der sie sich verpflichtet, die Gleichstellung zu fördern und gegen Diskriminierung vorzugehen. Mit den Worten der Europäischen Kommission ist es »der zentrale Teil einer Rahmenstrategie, die dafür sorgen soll, dass die Diskriminierung effektiv bekämpft wird, dass Verschiedenheit begrüßt und Chancengleichheit für alle gefördert wird«.

Wir haben für diese Ausgabe von »KINDER in Europa« einen weit gespannten Ansatz gewählt. Die Beiträge kommen aus acht Ländern einschließlich Australien, und die Themen reichen vom Beitrag über die Rechte der Kinder und die Kindergärten bis zur Förderung der Chancengleichheit und nationalen Berichten über die laufende Arbeit, sich verschiedenen Formen der Ungleichheit und Diskriminierung zu stellen.

»KINDER in Europa« wird von einem Netzwerk von Zeitschriften produziert. Diese Ausgabe entstand in Zusammenarbeit unseres Netzwerks mit einem anderen europäischen Netzwerk. DECET steht für Vielfalt in der frühkindlichen Bildung und Ausbildung und spielt eine führende Rolle in Europa, wenn es darum geht, den Wert der Unterschiede zu fördern und Vorurteile und Diskriminierung zu bekämpfen. Die Gastherausgeberin Anke van Keulen hat kürzlich ihre Zeit als Koordinatorin von DECET beendet, viele Artikel stammen von aktiven Teilnehmern dieses Netzwerks. »KINDER in Europa« freut sich über die Chance, mit DECET zusammenzuarbeiten."

Das Netzwerk "Kinder in Europa" gibt diese gemeinsame Fachzeitschrift für Kleinkindpädagogik zeitgleich in 11 Sprachen und in 12 Ländern heraus und wird gefördert von der Bernhard-van-Leer-Stiftung, Den Haag.

Die deutschsprachige Ausgabe erscheint im Verlag das netz GbR und ist Teil des Jahresabonnements der Zeitschrift »Betrifft KINDER«.

In der Ausgabe 13 beschreibt Regine Schallenberg-Diekmann in dem Aufsatz "Wir können es doch nicht jedem recht machen! Vielfalt im Situationsansatz" die pädagogische Arbeit nach dem Situationsansatz im INA.KINDER.GARTEN.

Download der schwedischen Ausgabe hier

Neue Wege gehen - Entwicklungsfelder der Frühpädagogik

Fröhlich-Gildhoff, Klaus / Nentwig-Gesemann, Iris / Schnadt, Pia (Hrsg.)
Mit Beiträgen von Dagmar Bergs-Winkels, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Ralf Haderlein, Ulrike Hemberger, Norbert Hocke, Hilde Köster, Elke Kruse, Iris Nentwig-Gesemann, Peer Pasternack, Regine Schallenberg-Diekmann, Pia Schnadt, Stefan Sell, Susanne Viernickel, Reinhart Wolff

Die AutorInnen sprechen aktuelle Fragen der Erziehung und Bildung an, z.B. Resilienz und Hochbegabung, skizzieren Felder der frühpädagogischen Ausbildung und Praxis, z.B. naturwissenschaftliche Bildung sowie Elternarbeit und bieten LeserInnen Orientierung, z.B. in Sachen Qualitätsentwicklung.
Regine Schallenberg-Diekmann, pädagogische Geschäftsführerin bei INA.KINDER.GARTEN, schrieb den Beitrag "Bildung und Erziehung als gesellschaftlicher Auftrag - Wie verändern sich die Aufgaben in der Frühpädagogik?".

2007. 159 Seiten. 7 Abb. 4 Tab.
ISBN 13 (978-3-497-01951-9) kt
€ [D] 21,90 / € [A] 22,60 / SFr 38,00

KINDER!
Ein Film über das Lerngenie der Kinder

Reinhard Kahl

"Der Film beginnt in Berlin Kreuzberg. Mitten im Kiez gibt es eines der schönsten Häuser für Kinder. Eine Kindertagestätte, die viel Platz hat. Der Raum selbst ist eine Botschaft: Kommt her! Ihr seid willkommen! Lasst uns was zusammen anfangen! Filme über Kinder, die in Kreuzberg beginnen, könnten ganz anders weitergehen. Dieser nimmt die Spur des Gelingens auf. Reinhard Kahl wollte keinen Report über den Alltag von Kindheit in Deutschland heute drehen. Auch das wäre ein wichtiger Film. Aber noch wichtiger als die Schärfung des Wirklichkeitssinns ist heute die Weitung des Möglichkeitssinns. So wurde nach Orten gesucht, an denen die Neugier und der Mut der Kinder herausgefordert werden. Orte, an denen auch die Erwachsenen begreifen können, was Lernen ist." (aus dem Booklet zum Film)

Solche Orte sind unter anderen der INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße, die Hamburger Kinderkrippe Tornquiststraße, der Musikkindergarten Berlin, die Lernwerkstatt Natur im Ruhrgebiet und einige mehr.

Mehr zum Film kann man hier nachlesen http://www.reinhardkahl.de
15 € incl. Versandkosten
bestellungen@archiv-der-zukunft.de

SITUATIONSANSATZ KALENDER

Walburga Henrich-Braig und Sophia Sandleben

Ein eigensinniger Kalender
Mit 52 ungewöhnlichen Fotographien geben Walburga Henrich-Braig und Sophia Sandleben, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Lüneburgerstraße für jede Woche des Jahres einen Impuls für Assoziationen und Gedanken zu den konzeptionellen Grundsätzen und den Qualitätsansprüchen, wie sie im Projekt "Qualität im Situationsansatz" im Rahmen der Nationalen Qualitätsinitiative von PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen ausgearbeitet wurden. Die so entstandene Visualisierung der Projektergebnisse ergänzt die schriftlichen Materialien und kann die Qualitätsentwicklung in Kitas wirksam begleiten. Die Fotos können Stimulus sein für die Bearbeitung der konzeptionellen Grundsätze und Qualitätsansprüche bei Teamberatungen oder Fortbildungen. Sie gliedern das Kita-Jahr einmal nicht nach Jahreszeiten und Festen, sondern nach inhaltlichen Ansprüchen an die Arbeit. Da auf die Zuordnung der Kalenderdaten zu Wochentagen verzichtet wurde, kann der immerwährende Kalender in jedem Jahr genutzt werden. Die bewusst schwarz-weiß gehaltenen Fotos regen zum Philosophieren über Sinn und Bedeutung der Arbeit an. Sie lenken den Blick auf die Kinder und ihr Erleben der Welt ebenso wie auf die Rolle der ErzieherInnen in der Arbeit mit den Kindern. Eine Einladung ab und zu innezuhalten und sich in Ruhe einzulassen auf einen je besonderen Ausschnitt im Leben mit Kindern.

Aus dem Vorwort von
Dr. Christa Preissing
Internationale Akademie an der Freien Universität Berlin
Institut für den Situationsansatz

Kalender zum Situationsansatz
12.90 €


Diversity & Equity
Making Sense of Good Practice


Vielfalt und Gleichwürdigkeit
Orientierungen für die pädagogische Praxis

herausgegeben vom europäischen Netzwerk DECET - Diversity in Early Childhood Education and Training, 2007

Anastasia Houndoumadi aus Griechenland, Dalvir Gill aus England, Françoise Moussy aus Frankreich, Peter Lee aus Schottland, Veerle Vervaet aus Belgien und die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann, aus Deutschland haben in ihren Ländern gemeinsam mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, mit Leitungskräften, Fachberatern und Entscheidungsträgern über gute Qualität von Kinderbildungseinrichtungen nachgedacht. Ergebnis der gemeinsamen Forschungsarbeit ist eine Broschüre in englischer Originalfassung, die Prinzipien und Qualitätskriterien vorstellt und Pädagogen Handlungsorientierung gibt. Provokative Zitate aus den Gesprächen und Fotos von gelungener Praxis machen nachdenklich, regen zum Austausch zwischen Eltern und Kita an und fordern zur Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis auf. In diese Veröffentlichung sind die Erfahrungen aus den Kitas von INA.KINDER.GARTEN in vielfältiger Weise eingeflossen.
Download der englischen Originalversion hier (pdf)

Die deutsche Version mit dem Titel Vielfalt und Gleichwürdigkeit - Orientierungen für die pädagogische Praxis wurde von Anke Krause, Katrin Macha und Regine Schallenberg-Diekmann erarbeitet.
Download der deutschen Fassung hier (pdf)


Diese Broschüre ist außerdem in griechischer (pdf), holländischer (pdf), französischer (pdf) und spanischer (pdf) Übersetzung erschienen.

Deutscher Partner von DECET ist das Institut für den Situationsansatz ISTA.

DECET (Hg.): Diversity & Equity. Making Sense of good Practice

Der positive Blick auf das Kind


Eine Rezension von Grit Herrnberger, Personalentwicklerin bei INA.KINDER.GARTEN
Es geht um das Buch `Bildungs- und Lerngeschichten`, geschrieben von den Mitarbeitern des gleichnamigen Projekts des DJI, an dem als Modellkitas die Einrichtungen von INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße und Lüneburger Straße beteiligt waren. Als wesentlich beschreibt Grit Herrnberger Fragen zur Organisation im Setting: Leitung und Träger müssen zeitliche Ressourcen mit dem Team entdecken, um Beobachtungs-, Austausch- und Dokumentationszeiten zu ermöglichen.

Den Artikel können Sie in Welt des Kindes 6/07, S. 36 lesen
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Beobachten - Planen
Hören, sehen und verstehen


Karola Bicherl und Gerlinde Ries-Schemainda
Regelmäßiges Beobachten der Kinder in ihrem Lebensumfeld ist von zunehmender Wichtigkeit für das Aufgabenprofil der Erzieherinnen und Erzieher. Durch regelmäßiges Beobachten wird der Entwicklungsverlauf der Kinder wahrgenommen und in einer wertschätzenden Haltung dokumentiert. "Beobachten ? Planen" bietet neben einer thematischen Einführung vielfältige Arbeitsmaterialien für die Arbeit mit den Kindern, zur Selbstbeobachtung sowie für den Dialog mit den Eltern. Weiterführende Literaturangaben finden sich am Ende jeden Kapitels.
Ab Seite 93 findet man einen Beitrag über die "Sternstunden", einem Beobachtungskonzept, das im INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße entwickelt wurde.
Die Autorinnen Karola Bicherl und Gerlinde Ries-Schemainda sind
Expertinnen für Qualität im Situationsansatz.
15 € zzgl. Versandkosten
Telefon: 06151-4095 302
Fax: 06151-4095 303
tzovairi@afw.elisabethenstift.de

Praxis Beobachtung - Auf dem Weg zu individuellen Bildungs- und Erziehungsplänen

Eine Publikation der Pädagogischen Akademie des Elisabethenstifts Darmstadt und des Instituts für den Situationsansatz der INA gemeinnützige GmbH an der FU Berlin

Maßgeschneiderte Bildung für jedes Kind - der Wunsch aller Eltern und vieler Erzieherinnen und Erzieher. Die Voraussetzungen dafür sind Inhalt des Buches. Hier schreiben erfahrene Praktikerinnen, Fachkräfte und Expertinnen für den Situationsansatz und Dozentinnen der Aus- und Fortbildung. Die Perspektive von Kindern und Eltern nimmt in diesem Buch einen wichtigen Stellenwert ein. Es gibt Antworten auf pädagogische und juristische Fragen, z.B. wem die Dokumentation gehören. Es hilft einem Team, der Beobachtung im Alltag den notwendigen Raum zu geben und zeigt auf, wie Kinder und Eltern in die Bildungs- und Lernprozesse einbezogen werden können.

Ein Beitrag befasst sich mit den "Sternstunden", einem Beobachtungskonzept, das im INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße entwickelt wurde.

24,95 €
Verlag: Cornelsen Scriptor
ISBN-10: 3-589-24523-9

Berliner Bildungsprogramm

Das Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zum Schuleintritt wurde im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport von Berlin durch eine Autorengruppe bei der Internationalen Akademie gemeinnützige GmbH entwickelt.
Zur Autorengruppe gehörten zwei Mitarbeiterinnen von INA.KINDER.GARTEN: die Pädagogische Geschäftsführerin Regine Schallenberg-Diekmann und die Personalentwicklerin Grit Herrnberger.

ISBN: 3978-937785-61-5
14.90 €

Zum Bildungsprogramm erarbeitete der Arbeitskreis Neue Erziehung eine Kurzinformation für Eltern, die in Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Vietnamesisch und Russisch erschienen ist.
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Bildungsprogramm und Kurzinformationen für Eltern im Verlag Das Netz

Eine internationalisierte englischsprachige Fassung, herausgegeben von Roger Prott und Christa Preissing, ist unter dem Titel Bridging Diversity - an Early Childhood Curriculum
im Mai 2006 ebenfalls im Verlag Das Netz erschienen.

Der italienische Titel lautet Integrare le diversità Un curriculum per l'educazione dell'infanzia. Programma educativo di Berlino
Christa Preissing und Roger Prott, 2007
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Die Materialen für die interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm wurden ebenfalls von der Internationalen Akademie gemeinnützige GmbH entwickelt - im Rahmen des Projekts QuaSi unter Mitarbeit von Regine Schallenberg-Diekmann.
Download hier

Qualität im Situationsansatz



Christa Preissing (Hrsg.):
Qualitätskriterien und Materialien für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen. Unter dem Titel "Qualität im Situationsansatz" einschließlich einer CD-ROM mit Kopiervorlagen sind veröffentlicht:
Das Leitbild (PDF) und die konzeptionellen Grundsätze des Situationsansatzes (PDF)
Die theoretischen Dimensionen, die die konzeptionellen Grundsätze begründen und in übergreifende Zusammenhänge einordnen wie Lebensweltbezug, Bildungsverständnis, Partizipation, Gleichheit und Differenz, Einheit von Inhalt und Struktur
Die Qualitätskriterien
Die Verfahren der internen Evaluation: strukturierte Selbsteinschätzung, Gruppendiskussion, kollegiale Beobachtung, Elternfragebogen

Beltz Verlag, Weinheim, Basel, Berlin 2003.
Verlag: Cornelsen Scriptor 2007
ISBN- Nr. 3-407- 56237-3
29,90 €
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Leuchttürme der Pädagogik

Havva Engin, Sven Walter

Porträts erfolgreicher interkultureller Bildungsarbeit an Berliner Kindertagesstätten und Schulen in sozial benachteiligten Quartieren

Insgesamt fünf Kitas (u.a. der INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße und der INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße) und fünf Schulen aus Neukölln, Kreuzberg, Moabit, Wedding und Schöneberg werden in der Studie vorgestellt. Der Integrationsbeauftragte empfiehlt sie als Vorbilder für andere Einrichtungen, die sich bisher noch nicht auf den Weg gemacht haben.

Als Broschüre erhältlich zum Preis von 2,00 zzgl. Portokosten beim Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin, Tel.: 90 17 23 57
E-Mail: Integrationsbeauftragter@auslb.verwalt-berlin.de

Download: "Leuchttürme der Pädagogik" [859 KB, PDF]

Tag der offenen Tür



Corinna Westphal, Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Augustenburger Platz berichtet über ein Projekt mit Kindern unter drei.

Den Artikel können Sie in der Ausgabe Betrifft KINDER 11/06 lesen.
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Auf dem Weg zu neuen Ufern
Eine Kita flexibilisiert ihre Öffnungszeiten



Was ein Berliner Kita-Team (im INA.KINDER.GARTEN Flurweg) sich einfallen ließ, um zu neuen Kindern und Eltern zu kommen, darüber schreibt Erika Berthold.

(Mit)Sprache erwünscht - Erziehungspartnerschaft in der Sprachförderung



Gerda Wunschel und Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerinnen von INA.KINDER.GARTEN, beschreiben, wie Verständigung mit Migranteneltern im Sinne einer Erziehungspartnerschaft möglich ist. Sie beginnt mit Öffentlichkeitsarbeit.

Den Artikel können Sie in der Ausgabe Betrifft KINDER 01/05 lesen.

From Car Park to Children's Park: A Childcare Centre in Development

Gerda Wunschel und Ilse Ziess-Lawrence

Vom Parkhaus zum Kinderhaus:
Beschrieben wird der Entwicklungsprozess eines Kindergartens, der 1989 in einem früheren Parkhaus in Berlin entstand: der heutige INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße.
Working Papers in Early Childhood Development, No. 30.
Bernard van Leer Foundation, July 2003.
ISBN 90-6195-068-6
Download (pdf 944Kb)

Ein Wiegenlied für Hamza

Marc Gielen und Jan Peeters
VBJK & DECET 2003

Sarah, die Tochter des Reisejournalisten Mark Gielen, wird 20. Das ist für ihn Anlass, verschiedene Kindertagesstätten zu besuchen, denn die Welt hat sich verändert, seit Sarah im Kindergarten war.
Gielen hat Kindergärten in Gent (Belgien), Auby (Frankreich), Berlin (INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße) und Birmingham (England) kennen gelernt und einen 50-minütigen Film über seine Reise gedreht. Dabei interessierte ihn besonders, ob und wie es den verschiedenen Kindertageseinrichtungen gelungen ist, der Vielfalt der gesellschaftlichen Zusammensetzung in ihren Umfeldern zu begegnen.

Dokumentation, 50 Minuten
DVD
ISBN 3-937785-19-1
24,90 €
Verlag das Netz
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Erfahrungsraum Kita

Wie lassen sich Kitas in anregende Orte für Kinder, Erzieherinnen und Eltern verwandeln? Die Autorinnen Gisela Hermann und Gerda Wunschel, Geschäftsführerin bei INA.KINDER.GARTEN zeigen in sieben Kapiteln gelungene Beispiele der Raumnutzung und Gestaltung unter besonderer Berücksichtigung sich verändernder Rahmenbedingungen. Sie verraten das Geheimnis des Erfolgs, erläutern praxisnah Hintergründe und ermutigen die Leserinnen mit Handlungsleitfäden, die eigenen pädagogischen Visionen in Häusern für Kinder, Erzieherinnen und Eltern umzusetzen.

2002, Beltz Verlag
ISBN 3-407-56164-4
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INA.KINDER.GARTEN gemeinnützige GmbH
Karl-Marx-Straße 71 / 12043 Berlin
Tel. 030-609 77 89-0 / Fax 030-609 77 89-30
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