Publikationen



Im Labor der Sinne – Kitakinder machen Kunst


In: Betrifft KINDER, 11-12/2016, Seite 36ff

Die Mit-Mach-Ausstellung „Farblabor: Experimente mit Farben!“ des KinderKünsteZentrums bot für Kinder ab zwei Jahren vielfältige (Sinnes-) Erfahrungen: „Wie kriegt man die Farbe aus den Blüten heraus?“ oder „Welche Farbe entsteht, wenn Rotkohl gekocht wird?“. Diese und andere Experimente probierten die Kinder mit Künstler*innen selbst aus.
Barbara Leitner interviewte Karen Hoffmann, Leiterin des KinderKünsteZentrums; Angelika Tischer, Leiterin der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin INA.KINDER.GARTEN, anlässlich des fünfjährigen Bestehens des KinderKünsteZentrums.


Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten


In: Schülermenü, Jahreskompendium 2016/2017, Hrsg. Redaktion GV-kompakt, S. 36

Schülermenü hat mit Änne Fresen, Referentin für Gesundheit bei INA.KINDER.GARTEN, über den Umgang mit Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten gesprochen. Dabei ging es u.a. darum, wie wir mit betroffenen Kindern umgehen, wie wir es schaffen, alle Beteiligten zu sensibilisieren, wie die Kommunikation mit den Eltern verläuft und welche Tipps es zum Umgang mit Allergien in der Kita gibt.

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Die sprachliche Entwicklung wird immer mitgedacht


Bernd Schüler in: Der Paritätische – Das Magazin 06/2016, Seite 16f.

Jago Becker, Erzieher im INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße, zeigt zusammen mit dem Leitungsteam der Kita an einigen Beispielen, wie aus Vielfalt ein gutes Miteinander wird und wie vielfältige Sprachbildung im Alltag ansetzen kann.


Inklusion in der Kitapraxis


In: „Inklusion in der Kitapraxis“, ISTA - Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung (Hg.): Band 1-4

Wie Inklusion gelingen kann, zeigen vier neue Praxisbücher, herausgegeben von ISTA - Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neun verschiedener Einrichtungen von INA.KINDER.GARTEN geben konkrete Einblicke in ihre alltägliche Kitapraxis.
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Sterne und Polarlichter


In: Sonne! Energie + Kunst - Anregungen für die kreative Arbeit mit Kindern ab 3 Jahren

Mit allen Sinnen lernen e.V., 2016

Die Broschüre behandelt Fragen rund um die Themen Sonne, Energie und Licht – ein breites Spektrum, das bereits Kita-Kinder begeistert, sie zum Forschen und Entdecken einlädt! Einen der Workshops mit zehn Kindern des INA.KINDER.GARTEN Prenzlauer Berg leitete die Künstlerin Christy Langer. Sie beschäftigten sich intensiv mit Sternen, Sternenbildern, Polarlichtern und dem Nachthimmel. So erschufen sie sich ihre eigene Galaxie mit Sternen, der Milchstraße, „Galaxie-Wolken“ und Raumschiffen.

Sie können das Heft bestellen bei:

KinderKünsteZentrum
Ganghoferstr. 3, 12043 Berlin
info@kinder-kuenste-zentrum.de
Tel: 030-89390730


INA.KINDER.GARTEN is(s)t gut! – Das mögen wir aufs Brot


INA.KINDER.GARTEN gGmbH (Hg.), Berlin 2015

Dass gesundes Essen lecker ist, beweisen die Köchinnen und Köche in unseren Kitas jeden Tag aufs Neue. Eine gesunde Alternative für Frühstück oder Vesper sind selbst gemachte Brotaufstriche. Die Lieblingsrezepte der Kinder haben wir in dieser Broschüre zusammengestellt; jede Kita hat ein Rezept beigesteuert. Die vielfältige Auswahl reicht von pikant (z.B. Kürbis-Süßkartoffel-Aufstrich) bis süß (z.B. Schoko-Aufstrich). Ergänzt wird die Sammlung durch Rezepte für Roggen-Sauerteigbrot, Schusterjungen und Kräuterlimonade. Dass die Rezepte leicht nachzumachen sind, zeigen die Fotos von stolzen Kindern bei der Zubereitung der Brotaufstriche. Mit viel Spaß, hochkonzentriert und äußerst kompetent arbeiten sie unter Anleitung ihrer Kitaköchinnen und –köche.
Die Broschüre entstand im Rahmen des Projekts GINA - Gesundheit bei INA.KINDER.GARTEN" mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse und der DAK Gesundheit.
Sie können die Broschüre für einen Kostenbeitrag von 5€ je Exemplar (inkl. Porto und Verpackung) per Vorkasse erwerben. Bitte senden Sie eine E-Mail mit Name, Anschrift und gewünschter Stückzahl an info@inakindergarten.de

Hier können Sie einen Blick in die Broschüre werfen.


Zeigt her eure Küchen!


Anne Winkler in: Betrifft Kinder 11-12/2015, Seite 10ff

Doreen Stelter, Köchin im INA.KINDER.GARTEN Rosenheimer Straße, hält stets ihre Tür offen, damit die Kinder einen Blick in die Küche erhaschen können und eine bessere Verzahnung von Küche und Pädagogik gelingt. Doch auch „konzeptionell scheint die INA.KINDER.GARTEN gGmbH einiges richtig zu machen“ - so schreibt es Anne Winkler. Wie die praktische Umsetzung erfolgt und was dafür alles notwendig ist berichtet die Autorin am Beispiel der Kita Rosenheimer Straße und fordert: Zeigt her eure Küchen!

Hier können Sie einen Blick in den kurzweilig geschriebenen Artikel werfen.


Manfred Triebe: Gute und gesunde Ernährung in Kita und Schule sind machbar


Forum Arbeitslehre – Zeitschrift für Berufsorientierung, Nr. 15/November 2015, S. 29f.

Als Beispiel guter Praxis wurde das Ernährungskonzept von INA.KINDER.GARTEN gGmbH im Heft Forum Arbeitslehre - Zeitschrift für Berufsorientierung erwähnt. Denn es ist nicht nur möglich, die zehn Regeln für vollwertiges Essen und Trinken der DGE einzuhalten, sondern auch den Weg der Frischzubereitung beziehungsweise der Mischverpflegung zu gehen. Wesentliche Voraussetzungen für erlebtes und erlerntes gesundes Essen sind zudem kindgemäße Wochenspeisepläne mit Bildkarten, ein Mitspracherecht bei der Speiseplangestaltung und die Beachtung der kulturellen Gewohnheiten der Herkunftsländer der Kinder. Leider findet sich diese Praxis noch viel zu selten in Kitas und Schulen wieder, deshalb sollte das Konzept von INA.KINDER.GARTEN Schule machen, fordert der Autor.

Der Artikel ist außerdem erschienen in: bbz Berliner Bildungszeitschrift, 11/2015, GEW Berlin, S. 14f.


Ene, mene, muh, und raus bist du


Wamiki – Das pädagogische Fachmagazin #5/2015, Karl Grünberg, S. 12ff.

Zwei Kitas in unmittelbarer Umgebung in zwei unterschiedlichen Welten mit unterschiedlichen Voraussetzungen für die Kinder: Ein Kinderladen im Akazienkiez im gutbürgerlichen Teil Schönebergs und der INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße im Quartiersmanagement Schöneberger Norden. Karl Grünberg war als Journalist in beiden Kitas Praktikant und erlebte den Alltag hautnah mit. In seinem Artikel schreibt er von seinen Erlebnissen und Eindrücken und von seiner Erkenntnis, dass er, wenn er sich als Erzieher entscheiden müsste, die Brennpunkt-Kita wählen würde. Denn dort hätte er das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.
Die Fotos zum Artikel wurden im INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße gemacht.

Dieser Artikel erschien am 7. Juli 2015 auch in Der Tagesspiegel.


Gutes Essen schmackhaft gemacht


Paritätischer Rundbrief, Ausgabe Juli/August 2015, Der Paritätische Berlin

INA.KINDER.GARTEN gGmbH erhält Zukunftspreis für ihr Ernährungskonzept.

Zum zweiten Mal verlieh PariSERVE den Zukunftspreis für herausragende Ernährungskonzepte, der mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro verbunden ist. In diesem Jahr erhielt die INA.KINDER.GARTEN gGmbH den Preis, die in derzeit 18 Kitas im Raum Berlin etwa 2200 Kinder betreut. ... Ausgezeichnet wurde das kitaübergreifende Konzept "KiKi-Kinderessen kinderleicht gesund genießen", mit dem der Träger eine ausgewogene Ernährung unter Beteiligung von Kindern und Eltern etabliert hat.

Den ganzen Artikel finden Sie auf der Seite 14 des Paritätischen Rundbriefs unter folgenden Link zum Download:
https://www.paritaet-berlin.de/verbandskommunikation/rundbrief.html


Die Bienenwabe als Vorratskammer


In: Tischlein deck dich! Essen + Kunst - Anregungen für die kreative Arbeit mit Kindern ab 3 Jahren

Mit allen Sinnen lernen e.V., 2014

Die Broschüre stellt zwei Projekte des KinderKünsteZentrums in den Mittelpunkt, die zum Ziel haben, Kindern einen spielerisch-kreativen Zugang zum Umgang mit Lebensmitteln und der Kultur des Essens anzubieten. Einen der Workshops leiteten Katja Marie Voigt, Architekturstudium und Imkerin, und Elisa Dierson, Kulturwissenschaftlerin und Imkerin, mit elf Kindern des INA.KINDER.GARTEN Neue Steinmetzstraße. Sie besuchten die Bienenvölker der Imkerinnen im Park am Gleisdreieck und lernten u.a., dass Bienen Pflanzenretter sind.

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Den kleinen Qi Gong-Meisterinnen und -Meistern folgen


Erfahrungen aus dem Berliner Projekt

Martina Ernst: Tiandiren journal 37. Ausgabe, März 2015; Deutsche Qigong Gesellschaft (Hrsg.)

Unser aktuelles alltägliches Leben mit all seinen Anforderungen, Mängeln und Überreizungen kann Kinder aus dem Lot bringen. Die allermeisten Kinder starten mit einer guten vitalen Grundausstattung ins Leben, manche können aber im Laufe ihrer Entwicklung quasi vom Weg abkommen und in einen Zustand der Dysbalance geraten, haben z.B. eine geringe Aufmerksamkeitsspanne, sind unruhig und überdreht, sind aber anderseits auch schnell erschöpft und überfordert und können sich nicht entspannen. Qi Gong kann Kindern helfen, ihr verlorenes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung wiederzufinden. In verschiedenen Studien konnte die Wirksamkeit dieser Übungsmethode in der Arbeit mit Kindern nachgewiesen werden, bezüglich der Motorik, Aufmerksamkeit, Koordinationfähigkeit und das soziale Miteinander zeigten sich signifikante Veränderungen.

In Kooperation mit dem INA.KINDER.GARTEN ist im Rahmen des Projekts "Eltern und Kinder in Bewegung" das Angebot "Qi Gong im Kindergarten" für 3-5jährige Kinder und für deren Erzieherinnen in einer Kindertagesstätte in einem sozialen Brennpunkt entwickelt worden. Das Qi Gong-Projekt wird mit den Mitteln des Programms Soziale Stadt, einem Bund-Länder-Programm für Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf, seit März 2013 aus EU- und Länder-Mitteln finanziert. Der bereits sichtbare Erfolg des Projekts hat die Entscheidungsträger veranlasst, das Projekt bis Ende 2016 weiter zu fördern.

Den vollständigen Artikel finden sie hier.

Im Rahmen der Arbeit sind gemeinsam mit den Kindern und den Erzieherinnen zwei Übungshefte entstanden; die Hefte lassen sich hier herunterladen:

Eine kleine Reise durch die fünf Wandlungsphasen (2013)
Der Atembaum verwandelt sich (2014)


Der Atembaum verwandelt sich


Martina Ernst entwickelte in Kooperation mit dem Träger INA.KINDER.GARTEN ein Angebot zum Thema "Qi Gong im Kindergarten". Qi Gong ist eine chinesische Mediations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Kinder sind bei ihrer Geburt noch durchlässig für das Qi und somit körperlich und geistig gesund. Im Laufe der Entwicklung kann es jedoch zu Qi-Blockaden kommen und das innere Gleichgewicht dadurch verloren gehen. Durch Qi Gong-Übungen kann die Balance wieder hergestellt werden. Körperlichen und emotionalen Bedürfnissen können so besser nachgespürt werden.

In der Broschüre wird die Übung "Der Atembaum verwandelt sich" durch die kleinen Qi Gong-Meisterinnen und -Meister aus dem INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße in bildlicher Abfolge dargestellt. Die Übung führt durch die Jahreszeiten und je nach Phase treten die Kräfte der fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser in den Vordergrund.

Hier können Sie die Broschüre downloaden.

Dieses Projekt wird gefördert durch:



Eine kleine Reise durch die fünf Wandlungsphasen


Im Rahmen des Projekts "Eltern und Kinder in Bewegung" entwickelte Martina Ernst in Kooperation mit dem INA.KINDER.GARTEN das Angebot "Qi Gong im Kindergarten". Aus dieser Arbeit heraus entstand diese Broschüre, die sich mit dem Konzept der fünf Wandlungsphasen HOLZ, FEUER, ERDE, METALL und WASSER beschäftigt. Die verschiedenen Wandlungsphasen stehen in Beziehung zueinander und bedingen sich wechselseitig. Sie können sich ergänzen, aber auch gegenseitig kontrollieren und bekämpfen, wenn ein Ungleichgewicht besteht.

Die Wandlungsphasen sind Aspekte des Qi, die den Kreislauf des ewigen Werdens und Vergehens beschreiben. Die Broschüre stellt die Reise durch die fünf Wandlungsphasen in bildlicher Abfolge dar und beschreibt weitere Qualitäten vor dem jeweiligen Übungsteil. Die kleinen Qi Gong-Meisterinnen und -Meister aus dem INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße zeigen die Fünf Wandlungsphasen-Übung.

Hier können Sie die Broschüre downloaden.

Dieses Projekt wird gefördert durch:



SCHULwegPIRATEN AHOI!


Ein künstlerisches Projekt zum Übergang Kita - Grundschule

Berlin, 2014

Das Projekt SCHULwegENTDECKER bietet Vorschulkindern die Möglichkeit, schon vor Beginn der eigentlichen Schulzeit mit ästhetischen Mitteln Einblick in das Schulleben und den Ablauf zu bekommen. So wird künftigen Schulkindern der Übergang von der Kita in die Grundschule erleichtert. Im Team engagieren sich TheaterpädagogInnen, MusikerInnen, FilmemacherInnen und ArchitektInnen. Über verschiedene Zugänge zum Thema Schule und dafür geeignete Konzepte, die an den Alltag der Kinder anknüpfen, verwandeln sich die angehenden Schulkinder in Schulpiraten, die allerhand Schätze auf ihrem Weg sammeln. Die Broschüre gibt eine anschauliche Übersicht über Hintergrundinformationen zum Projekt und seine fünf Bausteine sowie Beispiele und Methoden.

Hier geht's zur Broschüre


Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege


Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Hrsg.)

Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung – von Anfang an. Die aktualisierte Fassung des Berliner Bildungsprogramms nimmt die nun zehnjährigen Praxiserfahrungen mit der ersten Auflage des Bildungsprogramms auf und verknüpft sie mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen bzw. bildungspolitischen Entwicklungen auf Bundesebene und in Berlin. Die grundlegenden Aussagen zum Bildungsverständnis, zu den Zielen der pädagogischen Arbeit und zu den pädagogischen Aufgaben der Pädagoginnen und Pädagogen blieben erhalten. Sie wurden vertieft und konkretisiert.
Beide Geschäftsführerinnen von INA.KINDER.GARTEN waren an der Überarbeitung des Berliner Bildungsprogramms beteiligt.

Das Berliner Bildungsprogramm für Kitas und Kindertagespflege können Sie hier lesen.

verlag das netz, Berlin und Weimar, 2014
180 Seiten, mit farbigen Fotos
ISBN 978-3-86892-107-6
17,90€


Berliner Leuchtturm


Text: Hans-Jörg Jarofke
Ess-Klasse Junior - Das Entscheidermagazin für Kinder- und Schülerverpflegung 02/2013, S. 8f.

Bereits 17 der 18 Einrichtungen des Berliner Trägers INA.KINDER.GARTEN wurden mit dem "Fit Kid" Logo der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausgezeichnet und werden weiterhin regelmäßig überprüft: Vor allem die vollwertigen und qualitativ hochwertigen Speisen für die Kinder sind der Grund dafür. Deshalb gilt der Träger als Leuchtturm, als herausragender Akteur in Bezug auf Ernährung in Kindertageseinrichtungen. Ein umfangreiches Ernährungs- und Verpflegungskonzept, basierend auf dem Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), bildet die Grundlage der Arbeit. Ausgebildete Köche und Köchinnen kochen in 16 Küchen täglich frisch vor Ort; eine Küche kocht für eine andere Kita mit, eine einzige Kita wird von einer Cateringfirma beliefert. Den Kindern werden vielfältige Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten zum Thema Ernährung geboten. So legen sie zum Beispiel Beete an, pflegen sie und verarbeiten die geernteten Produkte. Auch auf die Essenssituation wird großen Wert gelegt. So sind die Räume anregungsreich gestaltet und bieten eine entspannte Atmosphäre beim Essen. Daneben sind das gemeinsame Tischdecken und unter anderem die Weitergabe von Rezepten an die Familien wichtige Bestandteile des Kitaalltags.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


Stillgestanden? Das war gestern!


Text von Elisabeth Wellershaus
Fotos von Dirk von Nayhauss

ELTERN, April 2013, S. 120ff.

Die Bundeswehr schult ehemalige Soldaten zu Erziehern um. Eine schräge Idee? Das dachte jedenfalls die Autorin Elisabeth Wellershaus, bevor sie die Männer kennenlernte und feststellte: Die trauen sich was. Für die Zeitschrift ELTERN porträtierte sie Christian Kuhle; er ist Erzieher in der Kita Dresdener Straße und Genderbeauftragter von INA.KINDER.GARTEN. "Ich bin hier längst nicht mehr derjenige, der nur für Fußball und Computerreparaturen zuständig ist", sagt er. Und man spürt, wie wichtig es ihm ist, auch jenseits der Klischees ernst genommen zu werden. Dass ihm das gelungen ist, zeigt die Autorin an vielen Beispielen aus dem Kita-Alltag.

Den Artikel können Sie hier herunterladen.


Handbuch Inklusion
Grundlagen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung


Wagner, Petra (Hg.)

Inklusion fordert dazu auf, Kinder mit all ihren sozialen Identitäten zu sehen und nicht zuzulassen, dass sie wegen eines Aspekts ihrer Identität herabgewürdigt oder ausgeschlossen werden.
Die Vielfalt respektieren, der Ausgrenzung widerstehen: Die Autoren verknüpfen beide Anforderungen konsequent und bieten Grundlagenwissen für eine inklusive vorurteilsbewusste Praxis.
Regine Schallenberg-Diekmann von INA.KINDER.GARTEN stellt im Kapitel 8 "Internationale Zusammenarbeit für Vielfalt und Gleichwürdigkeit" das Netzwerk DECET (Diversity in Early Childhood, Education and Training) und seine Ziele vor.

Dieses Buch ist eine völlig überarbeitete Neuausgabe des Buches "Handbuch Kinderwelten", das 2008 ebenfalls von Petra Wagner herausgegeben wurde.

Verlag Herder: Freiburg, Basel, Wien 2013
ISBN 978-3-451-32705-6
24,95 €

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Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen


Herausgeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Autoren: Preissing, C. et al.
Hamburg, 2012

Vor dem Hintergrund der stetigen Weiterentwicklung des frühkindlichen Bildungssystems und neuer Anforderungen an die frühkindliche Bildung wurden die Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen von 2005 im Jahr 2012 überarbeitet und um zentrale Themen erweitert, wie zum Beispiel die Bildung, Betreuung und Erziehung für die Kinder in den ersten drei Lebensjahren, inklusive Bildung, Gesundheitsförderung etc.

Die Bildungsempfehlungen haben als Orientierungsrahmen den Anspruch, den in der Praxis Tätigen (Erzieherinnen und Erzieher, Fachberaterinnen und Fachberatern, Kitaleitungen, Trägern usw.) Orientierung für die qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit in Kitas zu geben und gleichzeitig Impulse für die stetige Weiterentwicklung zu setzen.

Sie bilden ebenfalls eine gute Grundlage, mit Eltern über die Ziele und Inhalte frühkindlicher Pädagogik ins Gespräch zu kommen und sie aktiv an der konkreten Ausgestaltung zu beteiligen.

Die Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen wurden im Auftrag der Behörde für Soziales und Familie erarbeitet von der Internationalen Akademie (INA) für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH an der der Freien Universität Berlin. Zur Autorengruppe gehört die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.


Kunst trifft Kita!
Kulturelle Kompetenz von Anfang an


Mit allen Sinnen lernen e.V. (Hg.), 2012

Die Broschüre stellt das KinderKünsteZentrum aus verschiedenen Blickwinkeln als Berliner Kompetenzzentrum für frühkindliche kulturelle Bildung vor. Gerda Wunschel-Gavlasz und Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerinnen von INA.KINDER.GARTEN, verdeutlichen, warum ihnen das KinderKünsteZentrum aus Sicht eines Kita-Trägers wichtig ist. Annette Dreier, Professorin an der Fachhochschule Potsdam und Mitglied im Beirat von INA.KINDER.GARTEN, äußert sich zur ästhetischen Praxis im Kindergarten.


Begrijpen met je handen


Een andere kijk op kind en creativiteit
Annet Weterings und Sabine Plamper
Reed Business Education, Amsterdam 2012

Um sich die Welt anzueignen, folgen junge Kinder ihrem natürlichen Drang, ihre Umgebung zu untersuchen und zu experimentieren. Nichts ist selbstverständlich, alles ist neu und Erkenntnis wird durch Versuch und Irrtum erworben. Die Autorinnen beschreiben, wie Kinder entdecken, untersuchen, probieren, gestalten und lernen. Und sie plädieren leidenschaftlich dafür, dass Eltern und Erzieher die Kinder ihren eigenen kreativen Weg gehen lassen.
Nach einem Besuch von Annet Weterings und Sabine Plamper in Berlin und ihrem fachlichen Austausch mit Constanze Edinger und Karen Hoffmann fanden auch Fotos von raumgestalterischen Ideen aus dem INA.KINDER.GARTEN Prenzlauer Berg und dem KinderKünsteZentrum Eingang in ihr Buch.

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Wir leben Vielfalt!
Wege zur Interkulturellen Öffnung


Der Paritätische - Gesamtverband (Hg.)
Nachrichten, Berichte, Reportagen
Magazin des PARITÄTISCHEN 6/2012

"Es gebieten die Menschenrechte, den zugewanderten Menschen die gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Der Paritätische mit seinem Motto 'Offenheit, Vielfalt, Toleranz' ist prädestiniert für diese Aufgabe. Daher stellen wir uns auch ganz aktiv die Frage: Wie können der Verband und seine Mitgliedsorganisationen Zugangs- und Teilhabehindernisse für Menschen mit Migrationshintergrund abbauen, die Vielfalt in der Gesellschaft in der Mitarbeiterschaft angemessen abbilden und die Beschäftigten befähigen, Menschen unterschiedlicher Herkunft wertschätzend und anerkennend zu begegnen?" (Rolf Rosenbrock).
Mitgliedsorganisationen aus dem gesamten Bundesgebiet stellen ihre positiven Erfahrungen vor und wollen damit inspirieren und ermutigen. Unter der Überschrift "Ein Klima, in dem sich jeder willkommen fühlt" ist auf Seite 21 ein Auszug aus dem Beitrag von Regine Schallenberg-Diekmann, der pädagogischen Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, für das Themenheft "Vielfalt im Alltag gestalten" des Berliner Landesverbands abgedruckt.

Die Broschüre des Gesamtverbands können Sie hier herunterladen.


Vielfalt im Alltag gestalten
Interkulturelle Öffnung unter Paritätischem Dach


Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e. V. (Hg.)
Berlin, August 2012

In dieser Broschüre stellen sich zahlreiche Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Berlin vor und bieten interessante Anregungen und Anstöße, um soziale Dienste in der Einwanderungsstadt Berlin mitzugestalten. "Es gibt keine Patentrezepte, keine Gebrauchsanweisungen, sondern die kreative, sensible und fachkompetente Suche nach Lösungen für konkrete soziale Aufgaben. Diese können nur vor Ort von den Einrichtungen sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt werden." (Barbara John).
Den Bereich Kindertagesstätten vertritt Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, mit ihrem Beitrag "Mit 'Migrationshintergrund' im Kindergarten" (S. 12f.).

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.


Kita nach Bedarf
Qualität in Kitas mit familienfreundlichen Öffnungszeiten


INA.KINDER.GARTEN (Hrsg.)
Regine Schallenberg-Diekmann und Katrin Macha
Unter Mitarbeit von Stefani Boldaz-Hahn

Mit der wissenschaftlichen Expertise zum Projekt "Kita rund um die Uhr"
von Dr. Christa Preissing und Katrin Macha

Bildungsverlag EINS (inzwischen: Schubi - Bildung von Anfang an), 2012
ISBN 978-3-427-50537-2
14,90 €

Wie können Kitas dem Betreuungsbedarf von Familien heute gerecht werden? Was macht Früh- und Spätbetreuung in einer Kita zur Bildungszeit für Kinder? Welche Unterstützung braucht ein Kind mit unregelmäßigen Anwesenheitszeiten in der Kita? Wie fädeln sich Erzieher/-innen ein, deren Arbeitszeit erst mitten im Tageslauf beginnt? Wie organisiert man den Informationsfluss sinnvoll und effektiv? Wie müssen Kitaleiterinnen und Träger tun, um die Öffnungszeiten ihrer Kitas zu erweitern?
Die Erkenntnisse aus fünf Jahren Arbeit mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Kita-Öffnungszeiten "rund um die Uhr" geben Antworten auf diese Fragen.
Erweiterte Öffnungszeiten in Kindertageseinrichtungen sind nicht nur eine organisatorische Herausforderung, sondern fordern eine intensive konzeptionelle Vorbereitung und Begleitung auf allen Ebenen. Im Sinne einer qualitativen Bildung, Erziehung und Betreuung für alle Kinder zu allen Zeiten benennt dieses Buch Aufgaben für die handelnden Personen - für Träger, Leitungskräfte sowie Erzieher/-innen. Praxisnah erläutert werden diese Aufgaben anhand von vielen Beispielen aus dem Kita-Alltag. Die Aufgaben sind gleichzeitig als handlungsorientierende Qualitätskriterien für die Einführung, aber auch für den Erhalt von bedarfsgerechten Kita-Öffnungszeiten formuliert und eignen sich als Grundlage für die Reflexion der eigenen Arbeit.
Somit kann dieses Buch Trägern, Leitungen und Erzieherteams in Kitas mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten als Handlungsleitfaden dienen.

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Sigune Hamann: Wave


Broschüre zur Foto- und Video-Ausstellung vom 28. Februar bis zum 23. März 2012 in der Wellcome Collection, London

"Ich interessiere mich für Winken als positive Geste der Kontaktaufnahme, die relativ unabhängig von sozialen oder geografischen Gegebenheiten ist." Aus verschiedenen Zeiten und Kontexten hat die deutsche Künstlerin Sigune Hamann Fotos von der alltäglichen Geste des Winkens zusammengetragen: Menschen an der Berliner Mauer, in Londoner Bahnhöfen, Standfotos aus Filmen von David Lean und Leni Riefenstahl, historische Agfa-Werbung, Willy Brandt und John F. Kennedy... Eigene Fotos und Videos unter anderem von Kindern in London und Tokyo hat Sigune Hamann hinzugefügt; wer Lust hatte, konnte in dem zugehörigen Online-Projekt eigene Wink-Fotos beitragen. Auch im INA.KINDER.GARTEN Brüsseler Straße hat die Künstlerin Porträtfotos von winkenden Kindern gemacht. All diese Exponate wurden vom 28. Februar bis zum 23. März 2012 in der Wellcome Collection ausgestellt.


Gute Gesunde Kitas für ganz Berlin


Herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung im Projekt: Kitas bewegen - für die gute gesunde Kita

An diesem Projekt beteiligen sich die INA.KINDER.GARTEN Kitas Habersaathstraße, Lüneburger Straße und Lützowstraße. Organisationsentwicklung in der Kita mit den Themenfeldern Bewegung, Ernährung, Bildung und Gesundheit bewegen die Kinder, Erzieherinnen und Eltern - die ganze Kita eben.
Simone Jung, Leiterin der Kita Habersaathstraße gibt in diesem Heft in der Rubrik "Drei Fragen an drei Kitas" Auskunft zu den Zielen auf dem Weg zur guten gesunden Kita, wie der Weg gestaltet wurde und welche Veränderungen erzielt wurden.
Regine Schallenberg und Gerda Wunschel sind unter "Stimmen der Akteure" vertreten.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.


Naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten


In: planet-beruf.de, SOZIAL FOR YOU
Themenheft 2011: Jungs in sozialen Berufen, S. 7

Am Beispiel von Christian Kuhle aus dem INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße stellt die Bundesagentur für Arbeit den Erzieher-Beruf für Jungs vor:
Christian Kuhle führt als einer von mehreren Erziehern und Erzieherinnen des Kindergartens regelmäßig mit den Kindern Experimente durch. Gemeinsam mit den Kindern seiner Gruppe hat er zum Beispiel die besonderen Eigenschaften von Wasser untersucht. Dabei haben sie herausgefunden, dass Wasser Oberflächenspannung besitzt und dadurch die Kraft hat, Gegenstände zu tragen. "Mit jedem Experiment sehen die Kinder, dass Naturwissenschaften erklären können, wie die Natur funktioniert", sagt der Erzieher.

Das Themenheft können Sie hier herunterladen.


Werkzeugkiste Interne Evaluation


Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Hg.)
Handbuch zur Begleitung interner Evaluationen zum Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zu ihrem Schuleintritt - mit CD-ROM

Autorinnen: Sabine Beyersdorff, Judith Durand, Katrin Macha
Spielerisch-bewegte Methoden, Kitabaum und Illustrationen: Dorothee Jacobs

Vorgelegt von: Internationale Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie (INA) gGmbH an der Freien Universität Berlin

Weimar 2010, Verlag das netz
ISBN: 978-3-86892-039-0

In diesem Handbuch finden Sie eine Fülle von praktisch erprobten Werkzeugen, inhaltlichen und methodischen Hinweisen, wie Sie mittels interner Evaluation im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen lebendige und fachlich fundierte Teamprozesse gestalten können.
Die Werkzeugkiste ist auf der Grundlage mehrjähriger Erfahrungen zahlreicher Fachkräfte aus Fortbildung, Beratung und Praxis mit den Prozessen und Ergebnissen interner Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm entstanden. Diese Erfahrungen stehen nun all denjenigen zur Verfügung, die sich in ihren Teams, bei Fortbildungsveranstaltungen und in der Fachberatung sowie in der Ausbildung gründlich und systematisch mit dem Selbstverständnis und den Aufgaben von Pädagoginnen und Pädagogen im Rahmen einer zeitgemäßen Bildungs- und Erziehungsarbeit auseinander setzen möchten.

Eine der Autorinnen, Katrin Macha, arbeitet als Fachberaterin bei INA.KINDER.GARTEN.


Wie Babys sich entwickeln


DVD, Format 16:9
6 Kurzfilme, Gesamtlaufzeit ca. 70 Minuten
In den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch und Türkisch
Produziert von Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann, 2010

Eine Zusammenarbeit folgender Partner (in alphabetischer Reihenfolge): Arbeitskreis Neue Erziehung e. V., Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsche Liga für das Kind, Junker-Kempchen-Stiftung (Förderung), Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordhein-Westfalen (finanzielle Unterstützung), Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Peter-Pelikan e. V.

Eltern mit kleinen Kindern (0 bis 2 Jahre) zu entlasten und ihnen zu zeigen, dass Babys in allen Familien auf ihre ganz eigene Art und Weise für Turbulenzen, Unsicherheiten, Freude und Glück sorgen - dafür haben sich die Filmemacher und Produzenten Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann mitten in den familiären Alltag von 12 Familien begeben. Zuhause, auf Spielplätzen, in Babygruppen oder im INA.KINDER.GARTEN Rosenheimer Straße entstanden Szenen, die ungeschminkt das Leben von Babys dokumentieren: wie sie brabbeln, weinen, lachen, krabbeln, schlafen, essen, streiten, trotzen, Neues entdecken und Bindungen aufbauen. Entsprechend der Fragen und Entwicklungsthemen, die Eltern umtreiben und beschäftigen, sind die sechs Filme strukturiert. Die Filme sind in den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch erschienen und können kostenlos bestellt oder auch im Internet angeschaut werden.


Woher kommen die alten Scherben in unserem Garten?


Der Situationsansatz in der Praxis
von Monika Braun-Ingrassano und Monika Koschnitzki-Schmidtke

Die Kinder aus dem INA.KINDER.GARTEN Seestraße, der "Kita am Fließ", gaben den Impuls zu einem spannenden Geschichts-Projekt. Sie fanden alte Scherben im Außengelände der Kita und wollten wissen, woher diese stammten. Gemeinsam machten sich die Kinder und ihre Erzieherinnen Monika Braun-Ingrassano und Monika Koschnitzki-Schmidtke daran, die Herkunft der Scherben und somit die Geschichte des Grundstücks der Kita und des Hauses als Ausflugslokal am See zu erforschen.

Der Artikel ist dem Buch "Der Situationsansatz in der Praxis - Von Erzieherinnen für Erzieherinnen", herausgegeben von Elke Heller, Cornelsen Verlag Scriptor 2010, entnommen und erschien in der Zeitschrift klein & groß, Heft 10/2010, S. 32-35.


Der Situationsansatz in der Praxis - Von Erzieherinnen für Erzieherinnen


Herausgegeben von Elke Heller

Erzieherinnen aus den Kitas von INA.KINDER.GARTEN in Berlin beschreiben in 16 anschaulichen Berichten (gegliedert nach den vier Planungsschritten), wie sie ausgehend von Fragen und bedeutsamen Themen der Kinder die verschiedenen Ziele und Inhalte des Bildungsprogramms in ihrer alltäglichen Arbeit umsetzen. Gemeinsam mit den Mädchen und Jungen gehen sie zum Beispiel solchen Fragen nach wie: Ist das echte Schrift? Woher kommen die alten Scherben in unserem Garten? Wie können wir Biogemüse anbauen? Was ist ein Denkmal? Woher kommt das Wetter?
Sie zeigen, wie spannend und vielseitig das Leben im Kindergarten sein kann - kindgerechte Bildung im besten Sinne. Dieser Erfahrungsschatz gelebter Praxis im Konzept Situationsansatz sollte anderen Interessierten zugänglich gemacht werden und ihnen Lust machen, das eine oder andere selbst zu erproben.

In einem zweiten Teil werden mit Bezug auf das Buch "Qualität im Situationsansatz" die hinter den praktischen Beispielen stehenden theoretisch-konzeptionellen Grundlagen des Situationsansatzes aufgegriffen und in konsequenter Weise mit den professionellen Erfahrungen von Erzieherinnen aus der Fortbildung zur "Fachkraft für den Situationsansatz" verbunden.
Eingeleitet wird das Praxisbuch mit einem lebendigen Vorwort von Jürgen Zimmer.

Cornelsen Verlag Scriptor GmbH Co. KG, Berlin, Düsseldorf, 2010
ISBN 978-3-589-24560-4
14,95 €

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Mit Kindern ins Gespräch kommen
Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung mit Persona Dolls©
Das Praxisheft


Herausgegeben von: Fachstelle KINDERWELTEN für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung, Institut für den Situationsansatz ISTA/ Internationale Akademie an der FU Berlin gGmbH, Berlin 2009

Autorinnen: Serap Azun, Ute Enßlin, Barbara Henkys, Anke Krause, Petra Wagner

Das Praxisheft richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die sich mit dem Konzept "Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung" auseinander setzen oder Anregungen für ihre vorurteilsbewusste Praxis suchen. Es enthält Wissenswertes über die Grundlagen der Arbeit mit Persona Dolls© und führt detailliert und anregungsreich in den Umgang mit diesen Puppen ein. Die Biografien und Geschichten der Persona Dolls© eignen sich unmittelbar für den Einsatz in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. In den Biografien der Puppen stecken viele Anregungen für Gespräche mit Kindern über Aspekte sozialer Vielfalt entlang der vier Ziele der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung - auch wenn man keine Persona Dolls© einsetzt.
In das Praxisheft sind Erfahrungen aus der Persona-Doll-Arbeit der Erzieherin Silvia Baudis im INA.KINDER.GARTEN Lüneburger Straße eingegangen.

Das Praxisheft kann für eine Schutzgebühr in Höhe von 10 € zzgl. Versandkosten bestellt werden bei: koordination@kinderwelten.net


Qualität im Situationsansatz


Qualitätskriterien und Materialien für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen

2., völlig überarbeitete Auflage

Herausgegeben von Elke Heller und Christa Preissing
Das pädagogische Konzept wurde aus der Sicht gesellschaftlicher und fachlicher Anforderungen weiter entwickelt. Die Überarbeitung bezieht sich vor allem auf die theoretischen Dimensionen des Situationsansatzes "Partizipation", "Gleichheit und Differenz" sowie "Einheit von Inhalt und Form". Entsprechend sind einige Qualitätsansprüche und Qualitätskriterien der konzeptionellen Grundsätze verändert, insbesondere in den Grundsätzen 9 zur Vielfalt, 15 zur Planung pädagogischer Prozesse und 16 zur Kita als lernender Organisation.

Cornelsen Verlag Scriptor GmbH Co. KG, Berlin, Düsseldorf, 2009
ISBN 978-3-589-24607-6
34,95 €

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Inspiratie over de grens


Een internationale verkenning van de sociale aspecten van educatieve en opvangvoorzieningen voor nul- tot vierjarigen

Texte von Karin Westerbeek, Denise Bontje und Nadine de Roode
Herausgegeben von Sardes, Utrecht, 2009
ISBN: 9789055630974
7,50 € zzgl. Versandkosten

Elf inspirierende Kindertageseinrichtungen werden im Vergleich vorgestellt - aus fünf Ländern: aus Belgien, den USA, Schweden, England und Deutschland. Das Augenmerk der Autorinnen gilt insbesondere der Qualifizierung der Pädagogen, der Raumgestaltung und dem Materialangebot, der Zusammenarbeit mit Eltern, sozialer Inklusion und sozialen Zielen im Curriculum. Im INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße hat das Konzept der Eingewöhnung die Besucherinnen besonders beeindruckt, außerdem der Situationsansatz und seine unmittelbare Verknüpfung der Lebenswelt der Kinder und ihrer Familien mit der pädagogischen Arbeit.
Entstanden sind die durch Fotos illustrierte Broschüre (74 Seiten) und eine zusammenfassende englische Übersetzung im Rahmen des Projekts Vversterk zur Qualitätsentwicklung der Erziehung von Kindern unter vier Jahren. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Unterweisung, Kultur und Wissenschaft der Niederlande.

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"Die Weichen von Anfang an richtig stellen! - Neue Mitarbeiterinnen gezielt und kompetent einarbeiten"


Die Erleichterung ist groß: Nach einer langwierigen Personalsuche konnte eine passende neue Mitarbeiterin gefunden werden. Jetzt kommt es auf eine strukturierte und aufmerksame Einarbeitung an, damit die dauerhafte Einbindung der neuen Fachkraft gelingt. Die Autorin Grit Herrnberger hat die Erfahrungen aus Entwicklungsprozessen in Kindertagesstätten bei INA.KINDER.GARTEN aufbereitet und zusammengefasst. In diesem Beitrag stellt sie erprobte Instrumentarien für den Gesamtprozess vor.

Das Leitungsheft, kindergarten heute, Nr. 4/2009, S. 26-31



"Günaydın Enis, guten Morgen, Enis!"


Dilek Özkan berichtet von ihren Erfahrungen als Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße, einer Kindertageseinrichtung mit hohem Anteil türkisch- und arabischsprachiger Kinder (S. 19-21).

Wie bellt der Hund auf Russisch?


Durch ein "tierisches" Projekt wurden die Familiensprachen der Kinder im Kita-Alltag erlebbar. Ein Bericht von Nadja Patzer und Cornelia Gräff aus dem INA.KINDER.GARTEN Habersaathstraße (S. 22-24).

Kita rund um die Uhr?


In der Rubrik "Ansichtssache" hält Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, ein Plädoyer für Kita-Öffnungszeiten, die sich am Bedarf der Familien ausrichten (S. 12). Ihre Erfahrungen basieren auf dem Modellprojekt "Kita rund um die Uhr - familienfreundliche Öffnungszeiten für Klinikmitarbeiter".

Diese drei Beiträge lesen Sie in der Zeitschrift "Welt des Kindes", Heft 2, März/April 2009.
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Anja Dilk: "Wir achten jedes Kind"


In: Erziehung und Wissenschaft.
Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, 2/2009, S. 6-10.
Themenheft "Vorsicht: Werte!"

Sind Kita-Kinder noch zu jung, um über Werte nachzudenken? Die Journalistin Anja Dilk hat zwei Berliner Kitas besucht – die AWO-Kita Wassertropfen und den INA.KINDER.GARTEN Lüneburger Straße. Ihr Besuch hat ihr gezeigt: Auch jüngere Kinder haben Werte – zumindest ein Werteempfinden. Dieses müssen Erwachsene fördern und stärken. Sie sollten den Kindern mit Respekt und Empathie begegnen, ihnen glaubwürdig und authentisch eigene Handlungsmaximen vorleben, mit denen sich die Mädchen und Jungen auseinandersetzen können.

Das Heft können Sie hier (pdf) herunterladen.

Bildungsort Kita


Der PARITÄTISCHE 01/2009
Berliner Landesseiten

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband
Landesverband Berlin e.V. (Hrsg.)
Berlin, 2009
28 Seiten

Die Broschüre beleuchtet den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Kindertageseinrichtungen, die fachlichen Herausforderungen zeitgemäßer Pädagogik und benennt die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Weitere Themen sind der Übertragungsprozess öffentlicher Kitas in die freie Trägerschaft sowie die aktuelle Berliner Kita-Politik.

In dem Beitrag "Wie Kinder lernen" (S. 13) setzt sich Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, mit dem Bildungsverständnis des Berliner Bildungsprogramms auseinander und zeigt auf, welche Verantwortung den Erwachsenen daraus erwächst.

Die Broschüre können Sie hier (pdf) herunterladen.


Meisterstücke 2008/2009


Meisterstücke des Berliner Tischlerhandwerks

Herausgegeben vom Förderverein Aus- und Weiterbildung im Tischlerhandwerk e.V.
Berlin, 2009

24 Absolventen der Berliner Meisterschule für das Tischlerhandwerk präsentieren in dieser Broschüre ihre Meisterstücke. Zu ihnen gehört Alen Pribil, der für INA.KINDER.GARTEN bereits zahlreiche Möbel für Kinder gebaut hat. Sein Meisterstück ist ein Arbeits- und Präsentationstisch in der Form des Logos von INA.KINDER.GARTEN.

Die Broschüre finden Sie hier mit Alen Pribils Meisterstück auf Seite 30.


ponte
Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen


Erfahrungen und Ergebnisse aus einem Entwicklungsprogramm

Herausgegeben von Jörg Ramseger und Jens Hoffsommer

152 Seiten mit vielen farbigen Fotos
Verlag das netz, Berlin, Kiliansroda, 2008
ISBN 978-3-86892-004-8
16,90 €

Die Kontinuität der Bildungsprozesse in Kindergarten und Grundschule ist eine der dringendsten Reformaufgaben im Bereich der frühen Kindheit. Kindergärten und Grundschulen sollen miteinander kooperieren. So steht es in den Bildungs- und Rahmenlehrplänen vieler Länder festgeschrieben. Um die Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen bei diesem Vorhaben zu unterstützen, wurde das Programm "ponte. Kindergärten und Grundschulen auf neuen Wegen" entwickelt. Insgesamt 74 Einrichtungen aus vier Bundesländern haben an dem Programm teilgenommen, um eine inhaltliche und strukturelle Zusammenarbeit zu verwirklichen - darunter der INA.KINDER.GARTEN Brüsseler Straße und der INA.KINDER.GARTEN Frankenstraße.

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Berliner Forum Gewaltprävention Nr. 35
Dokumentation des 8. Berliner Präventionstages


Landeskommission Berlin gegen Gewalt (Hg.):

Staatssekretär Thomas Härtel, der Vorsitzende der Landeskommission Berlin gegen Gewalt, schrieb in der Einladung zum 8. Präventionstag 2008: "Abseits von Hilfen, die sich auf die Verbesserung der sozialen und materiellen Situation von Familien und ihren Kindern beziehen, müssen vor allem Jugend- und Gesundheitsämter Strategien entwickeln, wie Eltern frühzeitig dabei unterstützt werden können, ihren Kindern ein würdevolles Aufwachsen zu ermöglichen. Wir dürfen auch unsere Bildungs- und Erziehungseinrichtungen nicht aus dem Blick verlieren, die für das Aufwachsen von Kindern von zentraler Bedeutung sind. Kitas und Schulen müssen die Arbeit und den Dialog mit Eltern wesentlich ernster nehmen, ausbauen und qualifizieren."
Heidi Eisner, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Bülowstraße, beschreibt in ihrem Text die "Erziehungspartnerschaft von Eltern und Erzieherinnen in der Kita" (S. 85f). Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerin, setzt sich am Beispiel des Trägerleitbildes von INA.KINDER.GARTEN mit der Frage auseinander: "Welche Kompetenzen brauchen Erzieherinnen und Erzieher heute?" (S. 103f).

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Weniger ist mehr
Zur Bewegungsentwicklung des Kindes


Für die Bewegungsentwicklung eines Kindes gibt es zwar Tabellen, dennoch erfolgt sie ganz individuell. Corinna Westphal, Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Augustenburger Platz auf dem Campus Virchow der Charité, berichtet von ihren Praxiserfahrungen (S. 50-53).

Können Puzzleteile rutschen?


Corinna Westphal beschreibt, was Kinder können, wenn man sie lässt, und worüber Erwachsene sich freuen und staunen, wenn sie Zeit finden, Kinder zu (be)obachten (S. 45).

Beide Artikel sind in der Zeitschrift Betrifft KINDER 10/2008 erschienen.

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Professionalisierung der Frühpädagogik


Perspektiven · Entwicklungen · Herausforderungen
Hilde von Balluseck (Hrsg.)

Die Frühpädagogik in Deutschland erhält endlich die ihr angemessene Aufmerksamkeit: Die Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern rückt aufgrund aktueller Herausforderungen und Forschungserkenntnisse als Berufs-, Ausbildungs- und Forschungsfeld zunehmend in den Blick. Die damit verbundene Aufbruchstimmung hat zu vielfältigen innovativen Entwicklungen geführt, die sich in diesem Buch dokumentieren.
Der Beruf und die Kompetenzen von ErzieherInnen bzw. FrühpädagogInnen erhalten inhaltlich neue Konturen, das Ausbildungssystem wird differenziert und neu geordnet, bislang vernachlässigte Forschungsfragen werden artikuliert und bearbeitet. ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis erläutern und analysieren in diesem Buch die unterschiedlichen Perspektiven auf die umfassenden Veränderungen im Bereich der frühpädagogischen Landschaft.
Regine Schallenberg-Diekmann beleuchtet aus der Sicht des Trägers INA.KINDER.GARTEN die Rahmenbedingungen von Krippenerziehung in Berlin.

2008. 323 Seiten. Kart.
16,90 € (D),
17,40 € (A),
31,00 SFr
ISBN 978-3-86649-182-3
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Jede am richtigen Platz


Unverwechselbar, einmalig – die Persönlichkeit jeder einzelnen Mitarbeiterin. Wenn es der Leitung gelingt, die personellen Ressourcen und besonderen Begabungen jeder Mitarbeiterin innerhalb der Kita effektiv einzusetzen, ist dies für die gesamte Einrichtung ein großer Gewinn. Schon bei der Personalauswahl werden wichtige Grundlagen dafür gelegt. Die Autorin Grit Herrnberger, Personalentwicklerin bei INA.KINDER.GARTEN, liefert in ihrem Artikel hilfreiche Instrumente.
Leitungsheft Kindergarten heute 3/2008 >>

Von den Musen geküsst


Sophia Sandleben, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Lüneburger Straße, trug aus ihren Erfahrungen mit den Künsten in der frühkindlichen Erziehung zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Fernziel: Sprach- und Lesekompetenz – Chancen und Grenzen der Frühförderung" bei. Das Podium war Teil eines Symposiums des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V. im Rahmen der Leipziger Buchmesse: Sinn(en)voll ins Leben starten – Kluge Kinder brauchen kluge Eltern und Erzieher.
In der Zeitschrift JULIT Heft 2 / 2008 wurde der Vortrag unter dem Titel Von den Musen geküsst veröffentlicht.
JULIT Heft 2 / 2008 >>

Handbuch Kinderwelten
Vielfalt als Chance - Grundlagen einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung


Petra Wagner (Hg.)

Schon früh lernen Kinder, dass Unterschiede in Bezug auf Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sozialen Status oder Religion nicht neutral, sondern mit Wertungen verbunden sind. Wie können ErzieherInnen Diskriminierung zur Sprache bringen? Was können sie tun, um gleiche Bildungschancen für alle Kinder zu gewährleisten? Was brauchen Kinder, um sich selbst und andere besser zu verstehen? Wie können Unterschiede zu Bildungsprozessen anregen, die das Weltwissen aller Kinder anreichern? All diese Fragen werden theoretisch fundiert und praxisnah im Handbuch Kinderwelten erörtert. Dabei wird gezeigt, wo Ausgrenzung in der Kita geschieht und wie Erzieherinnen gegensteuern können. Beiträge zur Moralentwicklung bei Kindern, zur respektvollen Zusammenarbeit mit Eltern, aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse aus den USA sowie die vom europäischen Netzwerk DECET entwickelten Qualitätskriterien für Vielfalt und Gleichwürdigkeit liefern dabei zudem wichtige Impulse für die Praxis im Kindergarten.
Den Beitrag über die Qualitätskriterien des DECET-Netzwerks schrieb die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.

1. Aufl. 2008
Verlag Herder
mit schw.-w. Zeichnungen von Natascha Welz
Format: 14.8 x 21.0 cm, 256 Seiten, Pappband
€[D] 22.95 / €[A] 23,60 / sFR 41.50
ISBN 978-3-451-32119-1

KINDER in Europa

Ausgabe 13: Respekt vor Vielfalt


12/2007
verlag das netz

Der Herausgeber Peter Moss schreibt im Vorwort zu diesem Heft:

"Herzlich willkommen zur Ausgabe 13 von »KINDER in Europa! Unser Thema ist diesmal die Chancengleichheit – angeregt vom Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle – mit seinen Themen Rechte, Repräsentation, Anerkennung und Respekt.
Obwohl über das Europäische Jahr nicht viel veröffentlicht wurde, wenigstens nicht in Großbritannien, wo ich lebe, ist es eine wichtige Erklärung der EU, mit der sie sich verpflichtet, die Gleichstellung zu fördern und gegen Diskriminierung vorzugehen. Mit den Worten der Europäischen Kommission ist es »der zentrale Teil einer Rahmenstrategie, die dafür sorgen soll, dass die Diskriminierung effektiv bekämpft wird, dass Verschiedenheit begrüßt und Chancengleichheit für alle gefördert wird«.

Wir haben für diese Ausgabe von »KINDER in Europa« einen weit gespannten Ansatz gewählt. Die Beiträge kommen aus acht Ländern einschließlich Australien, und die Themen reichen vom Beitrag über die Rechte der Kinder und die Kindergärten bis zur Förderung der Chancengleichheit und nationalen Berichten über die laufende Arbeit, sich verschiedenen Formen der Ungleichheit und Diskriminierung zu stellen.

»KINDER in Europa« wird von einem Netzwerk von Zeitschriften produziert. Diese Ausgabe entstand in Zusammenarbeit unseres Netzwerks mit einem anderen europäischen Netzwerk. DECET steht für Vielfalt in der frühkindlichen Bildung und Ausbildung und spielt eine führende Rolle in Europa, wenn es darum geht, den Wert der Unterschiede zu fördern und Vorurteile und Diskriminierung zu bekämpfen. Die Gastherausgeberin Anke van Keulen hat kürzlich ihre Zeit als Koordinatorin von DECET beendet, viele Artikel stammen von aktiven Teilnehmern dieses Netzwerks. »KINDER in Europa« freut sich über die Chance, mit DECET zusammenzuarbeiten."

Das Netzwerk "Kinder in Europa" gibt diese gemeinsame Fachzeitschrift für Kleinkindpädagogik zeitgleich in 11 Sprachen und in 12 Ländern heraus und wird gefördert von der Bernhard-van-Leer-Stiftung, Den Haag.

Die deutschsprachige Ausgabe erscheint im Verlag das netz GbR und ist Teil des Jahresabonnements der Zeitschrift »Betrifft KINDER«.

In der Ausgabe 13 beschreibt Regine Schallenberg-Diekmann in dem Aufsatz "Wir können es doch nicht jedem recht machen! Vielfalt im Situationsansatz" die pädagogische Arbeit nach dem Situationsansatz im INA.KINDER.GARTEN.

Download der schwedischen Ausgabe hier

Materialien für die interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm


entwickelt im Auftrag der
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, Berlin
von
Internationale Akademie für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA) an der Freien Universität Berlin

Berlin, September 2007

Gestützt auf ihre reichen Erfahrungen erfüllen Erzieherinnen und Erzieher das Berliner Bildungsprogramm ideenreich mit Leben und setzen es unter ihren jeweiligen Bedingungen schöpferisch um. Dieses Material mit seinen Qualitätskriterien, den Verfahren und Instrumenten zur internen Evaluation soll Erzieherteams dabei unterstützen.
Evaluation wird verstanden als ein Verfahren zur systematischen und fachlich begründeten Überprüfung und Einschätzung der erreichten Qualität der Arbeit. Ziel der Evaluation ist es, qualitätsfördernde Prozesse anzustoßen. Es geht darum, Erreichtes zu erkennen und wertzuschätzen sowie über noch nicht Gelungenes nachzudenken und daran weiter zu arbeiten.

Zur Autorengruppe gehört die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.

Die Materialien können Sie hier herunterladen.

Neue Wege gehen - Entwicklungsfelder der Frühpädagogik


Fröhlich-Gildhoff, Klaus / Nentwig-Gesemann, Iris / Schnadt, Pia (Hrsg.)
Mit Beiträgen von Dagmar Bergs-Winkels, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Ralf Haderlein, Ulrike Hemberger, Norbert Hocke, Hilde Köster, Elke Kruse, Iris Nentwig-Gesemann, Peer Pasternack, Regine Schallenberg-Diekmann, Pia Schnadt, Stefan Sell, Susanne Viernickel, Reinhart Wolff

Die AutorInnen sprechen aktuelle Fragen der Erziehung und Bildung an, z.B. Resilienz und Hochbegabung, skizzieren Felder der frühpädagogischen Ausbildung und Praxis, z.B. naturwissenschaftliche Bildung sowie Elternarbeit und bieten LeserInnen Orientierung, z.B. in Sachen Qualitätsentwicklung.
Regine Schallenberg-Diekmann, pädagogische Geschäftsführerin bei INA.KINDER.GARTEN, schrieb den Beitrag "Bildung und Erziehung als gesellschaftlicher Auftrag - Wie verändern sich die Aufgaben in der Frühpädagogik?".

2007. 159 Seiten. 7 Abb. 4 Tab.
ISBN 13 (978-3-497-01951-9) kt
€ [D] 21,90 / € [A] 22,60 / SFr 38,00

KINDER!
Ein Film über das Lerngenie der Kinder


Reinhard Kahl

"Der Film beginnt in Berlin Kreuzberg. Mitten im Kiez gibt es eines der schönsten Häuser für Kinder. Eine Kindertagestätte, die viel Platz hat. Der Raum selbst ist eine Botschaft: Kommt her! Ihr seid willkommen! Lasst uns was zusammen anfangen! Filme über Kinder, die in Kreuzberg beginnen, könnten ganz anders weitergehen. Dieser nimmt die Spur des Gelingens auf. Reinhard Kahl wollte keinen Report über den Alltag von Kindheit in Deutschland heute drehen. Auch das wäre ein wichtiger Film. Aber noch wichtiger als die Schärfung des Wirklichkeitssinns ist heute die Weitung des Möglichkeitssinns. So wurde nach Orten gesucht, an denen die Neugier und der Mut der Kinder herausgefordert werden. Orte, an denen auch die Erwachsenen begreifen können, was Lernen ist." (aus dem Booklet zum Film)

Solche Orte sind unter anderen der INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße, die Hamburger Kinderkrippe Tornquiststraße, der Musikkindergarten Berlin, die Lernwerkstatt Natur im Ruhrgebiet und einige mehr.

Mehr zum Film kann man hier nachlesen http://www.reinhardkahl.de
15 € incl. Versandkosten
bestellungen@archiv-der-zukunft.de

SITUATIONSANSATZ KALENDER


Walburga Henrich-Braig und Sophia Sandleben

Ein eigensinniger Kalender
Mit 52 ungewöhnlichen Fotographien geben Walburga Henrich-Braig und Sophia Sandleben, Leiterin im INA.KINDER.GARTEN Lüneburgerstraße für jede Woche des Jahres einen Impuls für Assoziationen und Gedanken zu den konzeptionellen Grundsätzen und den Qualitätsansprüchen, wie sie im Projekt "Qualität im Situationsansatz" im Rahmen der Nationalen Qualitätsinitiative von PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen ausgearbeitet wurden. Die so entstandene Visualisierung der Projektergebnisse ergänzt die schriftlichen Materialien und kann die Qualitätsentwicklung in Kitas wirksam begleiten. Die Fotos können Stimulus sein für die Bearbeitung der konzeptionellen Grundsätze und Qualitätsansprüche bei Teamberatungen oder Fortbildungen. Sie gliedern das Kita-Jahr einmal nicht nach Jahreszeiten und Festen, sondern nach inhaltlichen Ansprüchen an die Arbeit. Da auf die Zuordnung der Kalenderdaten zu Wochentagen verzichtet wurde, kann der immerwährende Kalender in jedem Jahr genutzt werden. Die bewusst schwarz-weiß gehaltenen Fotos regen zum Philosophieren über Sinn und Bedeutung der Arbeit an. Sie lenken den Blick auf die Kinder und ihr Erleben der Welt ebenso wie auf die Rolle der ErzieherInnen in der Arbeit mit den Kindern. Eine Einladung ab und zu innezuhalten und sich in Ruhe einzulassen auf einen je besonderen Ausschnitt im Leben mit Kindern.

Aus dem Vorwort von
Dr. Christa Preissing
Internationale Akademie an der Freien Universität Berlin
Institut für den Situationsansatz

Kalender zum Situationsansatz
12.90 €


Diversity & Equity
Making Sense of Good Practice


Vielfalt und Gleichwürdigkeit
Orientierungen für die pädagogische Praxis


herausgegeben vom europäischen Netzwerk DECET - Diversity in Early Childhood Education and Training, 2007

Anastasia Houndoumadi aus Griechenland, Dalvir Gill aus England, Françoise Moussy aus Frankreich, Peter Lee aus Schottland, Veerle Vervaet aus Belgien und die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann, aus Deutschland haben in ihren Ländern gemeinsam mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, mit Leitungskräften, Fachberatern und Entscheidungsträgern über gute Qualität von Kinderbildungseinrichtungen nachgedacht. Ergebnis der gemeinsamen Forschungsarbeit ist eine Broschüre in englischer Originalfassung, die Prinzipien und Qualitätskriterien vorstellt und Pädagogen Handlungsorientierung gibt. Provokative Zitate aus den Gesprächen und Fotos von gelungener Praxis machen nachdenklich, regen zum Austausch zwischen Eltern und Kita an und fordern zur Weiterentwicklung der pädagogischen Praxis auf. In diese Veröffentlichung sind die Erfahrungen aus den Kitas von INA.KINDER.GARTEN in vielfältiger Weise eingeflossen.
Download der englischen Originalversion hier (pdf)

Die deutsche Version mit dem Titel Vielfalt und Gleichwürdigkeit - Orientierungen für die pädagogische Praxis wurde von Anke Krause, Katrin Macha und Regine Schallenberg-Diekmann erarbeitet.
Download der deutschen Fassung hier (pdf)


Diese Broschüre ist außerdem in griechischer (pdf), holländischer (pdf), französischer (pdf) und spanischer (pdf) Übersetzung erschienen.

Deutscher Partner von DECET ist das Institut für den Situationsansatz ISTA.

DECET (Hg.): Diversity & Equity. Making Sense of good Practice

Der positive Blick auf das Kind


Eine Rezension von Grit Herrnberger, Personalentwicklerin bei INA.KINDER.GARTEN
Es geht um das Buch `Bildungs- und Lerngeschichten`, geschrieben von den Mitarbeitern des gleichnamigen Projekts des DJI, an dem als Modellkitas die Einrichtungen von INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße und Lüneburger Straße beteiligt waren. Als wesentlich beschreibt Grit Herrnberger Fragen zur Organisation im Setting: Leitung und Träger müssen zeitliche Ressourcen mit dem Team entdecken, um Beobachtungs-, Austausch- und Dokumentationszeiten zu ermöglichen.

Den Artikel können Sie in Welt des Kindes 6/07, S. 36 lesen
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Beobachten - Planen
Hören, sehen und verstehen


Karola Bicherl und Gerlinde Ries-Schemainda
Regelmäßiges Beobachten der Kinder in ihrem Lebensumfeld ist von zunehmender Wichtigkeit für das Aufgabenprofil der Erzieherinnen und Erzieher. Durch regelmäßiges Beobachten wird der Entwicklungsverlauf der Kinder wahrgenommen und in einer wertschätzenden Haltung dokumentiert. "Beobachten ? Planen" bietet neben einer thematischen Einführung vielfältige Arbeitsmaterialien für die Arbeit mit den Kindern, zur Selbstbeobachtung sowie für den Dialog mit den Eltern. Weiterführende Literaturangaben finden sich am Ende jeden Kapitels.
Ab Seite 93 findet man einen Beitrag über die "Sternstunden", einem Beobachtungskonzept, das im INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße entwickelt wurde.
Die Autorinnen Karola Bicherl und Gerlinde Ries-Schemainda sind
Expertinnen für Qualität im Situationsansatz.
15 € zzgl. Versandkosten
Telefon: 06151-4095 302
Fax: 06151-4095 303
tzovairi@afw.elisabethenstift.de

Praxis Beobachtung - Auf dem Weg zu individuellen Bildungs- und Erziehungsplänen


Eine Publikation der Pädagogischen Akademie des Elisabethenstifts Darmstadt und des Instituts für den Situationsansatz der INA gemeinnützige GmbH an der FU Berlin

Maßgeschneiderte Bildung für jedes Kind - der Wunsch aller Eltern und vieler Erzieherinnen und Erzieher. Die Voraussetzungen dafür sind Inhalt des Buches. Hier schreiben erfahrene Praktikerinnen, Fachkräfte und Expertinnen für den Situationsansatz und Dozentinnen der Aus- und Fortbildung. Die Perspektive von Kindern und Eltern nimmt in diesem Buch einen wichtigen Stellenwert ein. Es gibt Antworten auf pädagogische und juristische Fragen, z.B. wem die Dokumentation gehören. Es hilft einem Team, der Beobachtung im Alltag den notwendigen Raum zu geben und zeigt auf, wie Kinder und Eltern in die Bildungs- und Lernprozesse einbezogen werden können.

Ein Beitrag befasst sich mit den "Sternstunden", einem Beobachtungskonzept, das im INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße entwickelt wurde.

24,95 €
Cornelsen Scriptor, Berlin, 2007
ISBN-10: 3-589-24523-9


Bildungsprogramm für Saarländische Kindergärten


Herausgeber: Der Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Autoren: Preissing, C. et al.

Verlag das netz, Weimar, Berlin 2006
ISBN 3-937785-58-2

und

Handreichungen für die Praxis zum Bildungsprogramm für saarländische Kindergärten


Herausgeber: Internationale Akademie (INA), Gesellschaft für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie mbH an der der Freien Universität Berlin

Autoren: Preissing, C. et al.
Verlag das netz, Weimar, Berlin 2007
ISBN: 978-3-937785-59-2

Das zwanzigseitige Bildungsprogramm für saarländische Kindergärten enthält kurze programmatische Aussagen zu den Grundpfeilern des Bildungsverständnisses, den Zielen der Bildungsarbeit in Kindergärten, den Bildungsinhalten, den Aufgaben der Erzieherinnen und der Kooperation mit den Grundschulen.

Die Handreichungen für die Praxis zum Bildungsprogramm geben ausführliche Erläuterungen und Begründungen sowie einen fachlichen Orientierungsrahmen für die pädagogische Arbeit mit Kindern in Kindertagesstätten. In sieben zentralen Bildungsbereichen werden konkret formulierte Ziele und praktische Aufgaben für Erzieherinnen und Erzieher genannt.

Das Bildungsprogramm und die Handreichungen für die Praxis sind als Handwerkszeuge gedacht, die zur systematischen Weiterentwicklung der bereits erreichten Qualität beitragen. Zur Autorengruppe gehört die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.

Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen


Herausgeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Soziales und Familie
Autoren: Preissing, C. et al.
Hamburg, November 2005

Die Hamburger Bildungsempfehlungen geben einen fachlichen Orientierungsrahmen für die pädagogische Arbeit mit Kindern in Kindertagesstätten.

Sie sind in sieben Bildungsbereiche unterteilt, in denen konkrete Anregungen für die praktische Umsetzung gegeben werden.

Die Bildungsempfehlungen geben eine Orientierung über die Inhalte und die Methoden zeitgemäßer Kita-Pädagogik und sollen zur systematischen Weiterentwicklung der bereits erreichten Qualität beitragen.

Die Hamburger Bildungsempfehlungen für die Bildung und Erziehung von Kindern in Tageseinrichtungen wurden im Auftrag der Behörde für Soziales und Familie erarbeitet von der Internationalen Akademie (INA) für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH an der der Freien Universität Berlin. Zur Autorengruppe gehört die pädagogische Geschäftsführerin von INA.KINDER.GARTEN, Regine Schallenberg-Diekmann.




Berliner Bildungsprogramm


Das Berliner Bildungsprogramm für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen bis zum Schuleintritt wurde im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport von Berlin durch eine Autorengruppe bei der Internationalen Akademie gemeinnützige GmbH entwickelt.
Zur Autorengruppe gehörten zwei Mitarbeiterinnen von INA.KINDER.GARTEN: die Pädagogische Geschäftsführerin Regine Schallenberg-Diekmann und die Personalentwicklerin Grit Herrnberger.

Verlag das netz, Weimar, Berlin 2004
ISBN: 3978-937785-61-5

Zum Bildungsprogramm erarbeitete der Arbeitskreis Neue Erziehung eine Kurzinformation für Eltern, die in Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Vietnamesisch und Russisch erschienen ist.
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Bildungsprogramm und Kurzinformationen für Eltern im Verlag Das Netz

Eine internationalisierte englischsprachige Fassung, herausgegeben von Roger Prott und Christa Preissing, ist unter dem Titel Bridging Diversity - an Early Childhood Curriculum
im Mai 2006 ebenfalls im Verlag Das Netz erschienen.
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Der italienische Titel lautet Integrare le diversità Un curriculum per l'educazione dell'infanzia. Programma educativo di Berlino
Christa Preissing und Roger Prott, 2007
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Die Materialen für die interne Evaluation zum Berliner Bildungsprogramm wurden ebenfalls von der Internationalen Akademie gemeinnützige GmbH entwickelt - im Rahmen des Projekts QuaSi unter Mitarbeit von Regine Schallenberg-Diekmann.
Download hier

Qualität im Situationsansatz


Christa Preissing (Hrsg.):
Qualitätskriterien und Materialien für die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen. Unter dem Titel "Qualität im Situationsansatz" einschließlich einer CD-ROM mit Kopiervorlagen sind veröffentlicht:
Das Leitbild (PDF) und die konzeptionellen Grundsätze des Situationsansatzes (PDF)
Die theoretischen Dimensionen, die die konzeptionellen Grundsätze begründen und in übergreifende Zusammenhänge einordnen wie Lebensweltbezug, Bildungsverständnis, Partizipation, Gleichheit und Differenz, Einheit von Inhalt und Struktur
Die Qualitätskriterien
Die Verfahren der internen Evaluation: strukturierte Selbsteinschätzung, Gruppendiskussion, kollegiale Beobachtung, Elternfragebogen

Beltz Verlag, Weinheim, Basel, Berlin 2003.
Verlag: Cornelsen Scriptor 2007
ISBN- Nr. 3-407- 56237-3
29,90 €
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Leuchttürme der Pädagogik


Havva Engin, Sven Walter

Porträts erfolgreicher interkultureller Bildungsarbeit an Berliner Kindertagesstätten und Schulen in sozial benachteiligten Quartieren

Insgesamt fünf Kitas (u.a. der INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße und der INA.KINDER.GARTEN Grüntaler Straße) und fünf Schulen aus Neukölln, Kreuzberg, Moabit, Wedding und Schöneberg werden in der Studie vorgestellt. Der Integrationsbeauftragte empfiehlt sie als Vorbilder für andere Einrichtungen, die sich bisher noch nicht auf den Weg gemacht haben.

Als Broschüre erhältlich zum Preis von 2,00 zzgl. Portokosten beim Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration, Potsdamer Straße 65, 10785 Berlin, Tel.: 90 17 23 57
E-Mail: Integrationsbeauftragter@auslb.verwalt-berlin.de

Download: "Leuchttürme der Pädagogik" [859 KB, PDF]

Tag der offenen Tür


Corinna Westphal, Erzieherin im INA.KINDER.GARTEN Augustenburger Platz berichtet über ein Projekt mit Kindern unter drei.

Den Artikel können Sie in der Ausgabe Betrifft KINDER 11/06 lesen.

Auf dem Weg zu neuen Ufern
Eine Kita flexibilisiert ihre Öffnungszeiten


Was ein Berliner Kita-Team (im INA.KINDER.GARTEN Flurweg) sich einfallen ließ, um zu neuen Kindern und Eltern zu kommen, darüber schreibt Erika Berthold.

(Mit)Sprache erwünscht - Erziehungspartnerschaft in der Sprachförderung


Gerda Wunschel und Regine Schallenberg-Diekmann, Geschäftsführerinnen von INA.KINDER.GARTEN, beschreiben, wie Verständigung mit Migranteneltern im Sinne einer Erziehungspartnerschaft möglich ist. Sie beginnt mit Öffentlichkeitsarbeit.

Den Artikel können Sie in der Ausgabe Betrifft KINDER 01/05 lesen.

From Car Park to Children's Park: A Childcare Centre in Development


Gerda Wunschel und Ilse Ziess-Lawrence

Vom Parkhaus zum Kinderhaus:
Beschrieben wird der Entwicklungsprozess eines Kindergartens, der 1989 in einem früheren Parkhaus in Berlin entstand: der heutige INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße.
Working Papers in Early Childhood Development, No. 30.
Bernard van Leer Foundation, July 2003.
ISBN 90-6195-068-6
Download (pdf 944Kb)

Ein Wiegenlied für Hamza


Marc Gielen und Jan Peeters
VBJK & DECET 2003

Sarah, die Tochter des Reisejournalisten Mark Gielen, wird 20. Das ist für ihn Anlass, verschiedene Kindertagesstätten zu besuchen, denn die Welt hat sich verändert, seit Sarah im Kindergarten war.
Gielen hat Kindergärten in Gent (Belgien), Auby (Frankreich), Berlin (INA.KINDER.GARTEN Dresdener Straße) und Birmingham (England) kennen gelernt und einen 50-minütigen Film über seine Reise gedreht. Dabei interessierte ihn besonders, ob und wie es den verschiedenen Kindertageseinrichtungen gelungen ist, der Vielfalt der gesellschaftlichen Zusammensetzung in ihren Umfeldern zu begegnen.

Dokumentation, 50 Minuten
DVD
ISBN 3-937785-19-1
24,90 €
Verlag das Netz
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Erfahrungsraum Kita


Wie lassen sich Kitas in anregende Orte für Kinder, Erzieherinnen und Eltern verwandeln? Die Autorinnen Gisela Hermann und Gerda Wunschel, Geschäftsführerin bei INA.KINDER.GARTEN zeigen in sieben Kapiteln gelungene Beispiele der Raumnutzung und Gestaltung unter besonderer Berücksichtigung sich verändernder Rahmenbedingungen. Sie verraten das Geheimnis des Erfolgs, erläutern praxisnah Hintergründe und ermutigen die Leserinnen mit Handlungsleitfäden, die eigenen pädagogischen Visionen in Häusern für Kinder, Erzieherinnen und Eltern umzusetzen.

2002, Beltz Verlag
ISBN 3-407-56164-4
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